Die neue Sperrfreudigkeit von Twitter https://t.co/nmSRUcFJUi

Lesezeichen vom 28. Mai 2015

Lesezeichen vom 27. Mai 2015

Lesezeichen vom 26. Mai 2015

  • mon­rose vergessen ist kein kava­liers­de­likt
  • Ehe­fuer­alle | erza­ehlmirnix Homo­pho­bie à la F.A.Z.: “Der Akt der „Befreiung“ liegt dann dar­in, das allzu men­schlich Ungle­iche im Namen von Gerechtigkeit und Tol­er­anz ein­fach für gle­ich zu erklären.”<br>
    Nein, er liegt dar­in, über­holte Ansicht­en, die ein­er aufgek­lärten Lebenswirk­lichkeit nicht mehr entsprechen, aus den Geset­zen zu stre­ichen.

Lesezeichen vom 25. Mai 2015

Lesezeichen vom 21. Mai 2015

Lesezeichen vom 20. Mai 2015

Lesezeichen von heute

  • Nuhr noch peinlich | Telepolis Dieter Nuhr wollte beim Landgericht Stuttgart erreichen, dass er nicht mehr "Hassprediger" genannt werden darf. " "Noi!" sagten jedoch die Stuttgarter Richter und lehnten den Hal da Lapp du Seggel-Antrag ab. Der Allmachtsgrasdackl solle nicht die Bähmulle geben und sich gar mit einem solch brunzdummen Anliegen zum Lombaseckel machen. Auch a domms lätta Geschwätz sei in Stuttgart erlaubt."
  • Analyse: Ist die Krim wirklich russisch? Russische Juristen diskutieren über die Rechtmäßigkeit der Aufnahme der Krim | bpb "<br><br>
    Es war eine kleine Sensation, als die Verfassungsrechtlerin Jelena Lukjanowa, Professorin an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Moskauer Higher School of Economics, am 19. März 2015 in der liberalen Zeitung "Nowaja Gaseta" »in einem langen Artikel« die Rechtmäßigkeit des Beitritts der Krim zur Russischen Föderation verneinte. Mit sehr deutlichen Worten erklärte sie unter Bezugnahme auf die populäre Losung der Putin-Anhänger "die Krim ist unser" ("Krim nasch"), warum die Krim nach den russischen Gesetzen "nicht so ganz unser" ("ne sowsem nasch") sei. "
  • Westfalen-Blatt - Stellungnahme zum kritisierten Artikel... Hochzeitsgesellschaft reagiert per Foto auf homophoben Zeitungsartikel.

Lesezeichen vom 19. Mai 2015

Lesezeichen vom 18. Mai 2015

Lesezeichen vom 16. Mai 2015

  • ern­sthafte absicht­en | “„Gefällt mir“-Angaben, die von gefälscht­en Kon­ten oder Per­so­n­en ohne ern­sthafte Absicht­en aus­ge­hen, sind für die Men­schen auf Face­book, Wer­be­treiben­de und Face­book selb­st wert­los. “<br><br>
    Ach, Face­book.
  • NPD-Poli­tik­er im EU-Par­la­ment: Udo Voigt im Porträt Udo Voigt hat sein Leben in der NPD ver­bracht. Er ver­achtet die EU. Doch seit einem Jahr sitzt er im Europa­parla­ment. Wie hält die Demokratie so einen aus?

Lesezeichen vom 10. Mai 2015

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