Lesezeichen vom 21.02.2017

  • sueddeutsche.de US-Präsident – Das wur­de aus Trumps vie­len Kon­tro­ver­sen
  • Milo Yianno­pou­los: Eure Gefüh­le sind mir schnup­pe | ZEIT ONLINE “Der Zieh­sohn von Ste­ve Ban­non, dem ehe­ma­li­gen Chef von Breit­bart News und Ein­flüs­te­rer von Donald Trump, ist das pop­kul­tu­rel­le Gesicht der Ultra­rech­ten in den USA, er gibt den angry young white men Sicht­bar­keit und Gel­tung, ohne jedoch selbst angry zu sein. Er scheint über­haupt kei­ne Emo­tio­nen zu haben – von iro­ni­schem Zynis­mus und arro­gan­ter Scha­den­freu­de mal abge­se­hen. Genau die­se Cool­ness ist die zen­tra­le per­for­ma­ti­ve Poin­te sei­ner erfolg­rei­chen poli­ti­schen Ent­po­li­ti­sie­rungs­co­me­dy­show. ”
  • Groß­bri­tan­ni­en ohne EU-Bürger: #1DayWithoutUs “Drei Mil­lio­nen EU-Bürger leben und arbei­ten in Groß­bri­tan­ni­en. Seit dem Brexit-Votum füh­len sie sich unge­wollt von der Regie­rung. Aus Pro­test leg­ten sie für einen Tag die Arbeit nie­der — und hof­fen auf das Ober­haus, das der­zeit über das Brexit-Gesetz debat­tiert. ”
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Lesezeichen vom 14.02.2017

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Lesezeichen vom 13.02.2017

  • Kana­da: PayPal sperrt Kon­to wegen Zei­tungs­ar­ti­kel über Flücht­lin­ge “Paypal reagiert auf­grund von Vor­ga­ben des US-Finanzministeriums all­er­gisch, wenn im Betreff einer Zah­lung Syri­en erwähnt wird.”
  • Stein­mei­er: Poli­tik ohne Skru­pel “Stein­mei­er hat den Daten­aus­tausch zwi­schen BND und NSA im Jahr 2002 als Kanz­ler­amts­mi­nis­ter abge­seg­net. Als er spä­ter im NSA-Untersuchungsausschuss zum The­ma aus­sa­gen muss, erin­nert er sich an nichts. Stein­mei­er soll 2004 als Kanz­ler­amts­mi­nis­ter die Ope­ra­ti­on Eiko­nal gebil­ligt haben. Bei die­ser Ope­ra­ti­on wur­de der NSA Zugang zum Inter­net­kno­ten DE-CIX gewährt. Recher­chen von Süd­deut­scher Zei­tung, WDR und NDR beleg­ten den Skan­dal, bei dem mas­sen­haft Grund­rech­te ver­letzt wur­den.”
  • Wil­li Wink­ler: Oben ohne Kann mir mal jemand sagen, was aus dem Feuil­le­ton der Süd­deut­schen gewor­den ist? Wil­li Wink­ler kan­zelt da ohne eine gute Begrün­dung zu geben Satur­day Night Live abso­lut unter Niveau ab, indem er die genia­le Dar­stel­lung von Melis­sa McCar­thy als aggres­si­vem, wir­re Regeln auf­stel­len­den und unlo­gisch dar­her­re­den­den Sean Spi­cer, die die­sen im Amt gera­de gänz­lich unmög­lich macht, völ­lig ver­kennt:

    Die trau­ri­ge Wahr­heit aber ist, dass es den Come­di­ans bei all dem Bei­fall, den sie mit ihren Trump-Travestien von den auf­rech­ten Trump-Gegnern ein­heim­sen, am wenigs­ten gelingt, Trump ernst­haft zuzu­set­zen.

    Des­we­gen reagiert Trump auch so:

    Trump has con­ti­nued tweeting his dis­plea­su­re with the show in Novem­ber, Decem­ber and Janu­ary, say­ing “Total­ly bia­sed, not fun­ny and the Bald­win imper­so­na­ti­on just can’t get any worse.” and “NBC­News is bad but Satur­day Night Live is the worst of NBC. Not fun­ny, cast is ter­ri­ble, always a com­ple­te hit job. Real­ly bad tele­vi­si­on!”.

    Und auch McCar­thy ist für Trum durch­aus ein Ärger­nis:

    Poli­ti­co repor­ted sources clo­se to Trump say­ing that it was “Spicer’s por­tra­yal by a woman that was most pro­ble­ma­tic in the president’s eyes.”

    Es ist nicht mehr anre­gend, die Süd­deut­sche zu lesen, wenn sie so nicht auf der Höhe ist, und das fin­de ich schon scha­de.

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