Die neue Sperrfreudigkeit von Twitter https://t.co/nmSRUcFJUi

Knöllchen

Wer selber an seinem Blogdesign bastelt, der weiß: Man kann unheimlich lange dran sitzen. Und doch stutzt man manchmal über Dinge, die ewig nicht verändert worden sind. Ich hatte ja so einen Aha-Moment, als ich das erste Mal die sinnvolle Kombination von Kalender und Archiv-Darstellung gesehen habe, so wie ich sie auch hier einsetze: Das Archiv in ausklickbarer Version über dem Kalender, so daß eine Symbiose entsteht.
Heute hatte ich den Geistesblitz, dass es doch viel sinniger ist, wenn die Archivdarstellung der Monate und Tage nicht vom Ende zum Anfang, sondern vom Anfang zum Ende des Monats bzw. Tages geht. Deswegen heißen die Lesezeichen von heute an Nachtgeschichten, da sie den Abschluss des Tages darstellen.
Vielleicht geht das meinen Lesern, ob kontinuierliche oder zufällige, am Allerwertesten vorbei. Ich weiß wirklich nicht, ob es das Design ist, dass Leser zum Wiederkehren zu einer Seite bewegt oder ob es allein der Inhalt ist. Und ich wundere mich auch etwas, wie wenig die Blogger darüber quatschen. Jedenfalls kommt mir die Umstellung sinnvoll vor.

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Knöllchen

Auf meinem klitzekleinen Privatblog ist Facebook zusammen mit flattr ja schon lange rausgeflogen. Nach einiger Überlegung sind sie nun auch hier verschwunden. Der Effekt beider Dienste auf dieser Seite hier ist inzwischen minimal und weil ich denke, dass eine derartige Nutzung auf Seiten insgesamt abnimmt, ist dies hier so eine Seite, auf der am ehesten darauf verzichtet werden kann. Schließlich machen die Sachen ja ohne konkreten Nutzeffekt eher Werbung für die Firmen ohne Gegenleistung. Und ewig diese Facebook-Ecken mit irgendwelchen Visagen drin, nee, wer will das dann auf Dauer anschauen? Wird nicht benötigt. Ich habe sogar den Eindruck, das Aufrufen der Seite ist schneller geworden. Immerhin. Unterm Strich bedeutet das also: Diese Seite schickt keine Informationen mehr an Facebook.

Update

Naja, halbwegs sind sie wieder drin. Ich bin über ein Plugin gestolpert, dass Facebook-, Twitter- und Google-Empfehlungen auf Anweisung des jeweiligen Lesers zulässt. Das ist okay, finde ich.

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Lustig ist es ja doch irgendwie: Da wird die juristische Doktorarbeit der Tochter von Edmund Stoiber bei Vroniplag als Plagiat geoutet, die Staatsanwaltschaft begutachtet deren Doktorarbeit, die eigentlich laut Dissertationsordnung einen Zusatz beinhalten soll, dass der Doktorand/ die Doktorandin an Eides statt erklärt, nicht zu plagiieren, dieser aber fehlt und deswegen stellt die Staatsanwaltschaft die Nachforschungen wegen Falschabgabe einer eidesstattlichen Erklärung ein. Juristen unter sich.
Ich glaube ja, dass Kants Umschreibung des Eides nach wie vor zutreffend ist: Er sei nicht mehr als ein bürgerliches Erpressungsmittel.

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Knöllchen

Hoaaaaah. Ich gehe ja manchmal so morbiden Gelüsten nach, wie in Wikipedia Massenmördergeschichten nachlesen. Oder alte Aktenzeichen XY eingedöst gucken. Nun ja, heute las ich die Geschichte des Mörders Ronald DeFeo. Und lese dann gleich ne Stunde später auf google News was von Kopf des Tages: Ronald DeFeo. Spooky.

 

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Knöllchen

So, mal kurz in eigener Sache: Die Blogroll wurde ausgemistet und neu hergerichtet. Jetzt ist sie ziemlich aktuell, darin befinden sich die Blogs, die ich mit Sicherheit lese, neben anderen Dingen, die ich nicht als Blogs ansehen würde. Die Blogroll ist jetzt in einer dreispaltigen Tabelle gemacht worden, das schafft mehr Nähe der einzelnen Verlinkungen, und dadurch, so hoffe ich, einen besseren Überblick. Also unbedingt mal reinschauen, und bei Bedarf rechts die Schriftart verkleinern.

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Steve Jobs hat das Musikgeschäft gekillt. Sagt Jon Bon Jovi.

Hätten wir das auch geklärt.

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Tja, wer gerade in Feierlaune ist: Heute ist Pi-Tag. Und Schnitzel-und-Blowjob-Tag. Na, denn.

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Tja, offenbar ist all den Hunterttausenden von Guttenberg-Fans die Internetseite der Tagesschau nicht geläufig. Bei Facebook hüpfen die sofort auf neue Guttenberg-Gruppen auf, aber bei der Tagesschau-Umfrage finden sich dann doch nicht mehr als 9000, die ihn zurück in der Politik haben wollen. Gegenüber 19000, die das nicht wollen.

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Auf Grund des großen medialen Erfolges der Facebook-Gruppen: Wir wollen Gutenberg zurück. Vielleicht klappt's ja.

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Man muss wohl nicht die deutsche Sprache beherrschen, um Innenminister Deutschlands zu werden: Der neue Innenminister von der CSU meint, "Dass der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt." Dieser Geschichtsforscher ist also in einer seiner ersten Amtshandlungen auf eine unbelegte Tatsache gestoßen. EINE UNBELEGTE TATSACHE! EIN UNBEWIESENER BEWEIS!

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