Knöllchen

Wer sel­ber an sei­nem Blog­de­sign bas­telt, der weiß: Man kann unheim­lich lan­ge dran sit­zen. Und doch stutzt man manch­mal über Din­ge, die ewig nicht ver­än­dert wor­den sind. Ich hat­te ja so einen Aha-Moment, als ich das ers­te Mal die sinn­vol­le Kom­bi­na­ti­on von Kalen­der und Archiv-Darstellung gese­hen habe, so wie ich sie auch hier ein­set­ze: Das Archiv in aus­klick­ba­rer Ver­si­on über dem Kalen­der, so daß eine Sym­bio­se ent­steht.
Heu­te hat­te ich den Geis­tes­blitz, dass es doch viel sin­ni­ger ist, wenn die Archiv­dar­stel­lung der Mona­te und Tage nicht vom Ende zum Anfang, son­dern vom Anfang zum Ende des Monats bzw. Tages geht. Des­we­gen hei­ßen die Lese­zei­chen von heu­te an Nacht­ge­schich­ten, da sie den Abschluss des Tages dar­stel­len.
Viel­leicht geht das mei­nen Lesern, ob kon­ti­nu­ier­li­che oder zufäl­li­ge, am Aller­wer­tes­ten vor­bei. Ich weiß wirk­lich nicht, ob es das Design ist, dass Leser zum Wie­der­keh­ren zu einer Sei­te bewegt oder ob es allein der Inhalt ist. Und ich wun­de­re mich auch etwas, wie wenig die Blog­ger dar­über quat­schen. Jeden­falls kommt mir die Umstel­lung sinn­voll vor.

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Knöllchen

Auf mei­nem klit­ze­klei­nen Pri­vat­blog ist Face­book zusam­men mit flattr ja schon lan­ge raus­ge­flo­gen. Nach eini­ger Über­le­gung sind sie nun auch hier ver­schwun­den. Der Effekt bei­der Diens­te auf die­ser Sei­te hier ist inzwi­schen mini­mal und weil ich den­ke, dass eine der­ar­ti­ge Nut­zung auf Sei­ten ins­ge­samt abnimmt, ist dies hier so eine Sei­te, auf der am ehes­ten dar­auf ver­zich­tet wer­den kann. Schließ­lich machen die Sachen ja ohne kon­kre­ten Nutz­ef­fekt eher Wer­bung für die Fir­men ohne Gegen­leis­tung. Und ewig die­se Facebook-Ecken mit irgend­wel­chen Visa­gen drin, nee, wer will das dann auf Dau­er anschau­en? Wird nicht benö­tigt. Ich habe sogar den Ein­druck, das Auf­ru­fen der Sei­te ist schnel­ler gewor­den. Immer­hin. Unterm Strich bedeu­tet das also: Die­se Sei­te schickt kei­ne Infor­ma­tio­nen mehr an Face­book.

Update

Naja, halb­wegs sind sie wie­der drin. Ich bin über ein Plug­in gestol­pert, dass Facebook-, Twitter- und Google-Empfehlungen auf Anwei­sung des jewei­li­gen Lesers zulässt. Das ist okay, fin­de ich.

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Knöllchen

Lus­tig ist es ja doch irgend­wie: Da wird die juris­ti­sche Dok­tor­ar­beit der Toch­ter von Edmund Stoi­ber bei Vro­ni­plag als Pla­gi­at geou­tet, die Staats­an­walt­schaft begut­ach­tet deren Dok­tor­ar­beit, die eigent­lich laut Dis­ser­ta­ti­ons­ord­nung einen Zusatz beinhal­ten soll, dass der Doktorand/ die Dok­to­ran­din an Eides statt erklärt, nicht zu pla­gi­ie­ren, die­ser aber fehlt und des­we­gen stellt die Staats­an­walt­schaft die Nach­for­schun­gen wegen Falsch­ab­ga­be einer eides­statt­li­chen Erklä­rung ein. Juris­ten unter sich.
Ich glau­be ja, dass Kants Umschrei­bung des Eides nach wie vor zutref­fend ist: Er sei nicht mehr als ein bür­ger­li­ches Erpres­sungs­mit­tel.

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Knöllchen

Hoaaaaah. Ich gehe ja manch­mal so mor­bi­den Gelüs­ten nach, wie in Wiki­pe­dia Mas­sen­mör­der­ge­schich­ten nach­le­sen. Oder alte Akten­zei­chen XY ein­ge­döst gucken. Nun ja, heu­te las ich die Geschich­te des Mör­ders Ronald DeFeo. Und lese dann gleich ne Stun­de spä­ter auf goog­le News was von Kopf des Tages: Ronald DeFeo. Spoo­ky.

 

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Knöllchen

So, mal kurz in eige­ner Sache: Die Blog­roll wur­de aus­ge­mis­tet und neu her­ge­rich­tet. Jetzt ist sie ziem­lich aktu­ell, dar­in befin­den sich die Blogs, die ich mit Sicher­heit lese, neben ande­ren Din­gen, die ich nicht als Blogs anse­hen wür­de. Die Blog­roll ist jetzt in einer drei­spal­ti­gen Tabel­le gemacht wor­den, das schafft mehr Nähe der ein­zel­nen Ver­lin­kun­gen, und dadurch, so hof­fe ich, einen bes­se­ren Über­blick. Also unbe­dingt mal rein­schau­en, und bei Bedarf rechts die Schrift­art ver­klei­nern.

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Knöllchen

Tja, offen­bar ist all den Hun­terttau­sen­den von Guttenberg-Fans die Inter­net­sei­te der Tages­schau nicht geläu­fig. Bei Face­book hüp­fen die sofort auf neue Guttenberg-Gruppen auf, aber bei der Tagesschau-Umfrage fin­den sich dann doch nicht mehr als 9000, die ihn zurück in der Poli­tik haben wol­len. Gegen­über 19000, die das nicht wol­len.

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