Gute Nacht, Freunde! https://t.co/wtpCZoHLQi

Knöllchen

So, Google habe ich auch vor­erst mal aus dem Quell­code dieser Seite raus­ge­wor­den. Fefe hat gestern kri­tisiert, dass Seit­en externe Libraries ein­binden, und ich fand’s ver­ständlich.

Allerd­ings dachte ich, Google wäre für das Ausse­hen der Seite, wie ich’s gern habe, von Nöten. Ist es nicht. Es war auch leichter, alles hier so umzuschub­sen, damit’s passend ist, als ich gedacht habe. Manch­mal muss man eben nur wol­len.

Piwik erscheint auf dieser Seite noch als Track­er, aber das habe ich selb­st gehostet und schaue sel­tenst rein. Es lebt sich auch gut, ohne jed­er Sta­tis­tik hin­ter­herzuren­nen.

Knöllchen

Letztens fragte mich meine bessere Hälfte mal, ob man auf diesem Blog auch über die Symbole navigieren könnte. Und da ich heute etwas Zeit hatte, weil ich während der Fußballspiele im Fernsehen einfach gerne pröddle, habe ich das mal installiert. Irgendwie zählt dass dann auch zu den Dingen, bei denen man hinterher sagt, wieso man das nicht früher so gemacht hat. Keine Ahnung, freut mich aber gerade, dass das so funktioniert. Wenn ich Pech habe, habe ich jetzt aber den Header des WordPress-Themes so überladen, dass es beim Aufrufen der Seite zu Problemen kommt. Schaumermal.

Knöllchen

Da habe ich also mein Guten-Mor­gen-Bild­chen aus­gewech­selt und es juck­te einen dann doch sehr in den Fin­gern, dass auch für’s Knöllchen zu machen, da das bish­erige Anschaubild­chen auch nicht ger­ade das Gel­be vom Ei war. Mit dem jet­zi­gen bin ich schon zufrieden­er. Es war aber unge­mein schw­er, ein Knöllchen im Papierko­rb opti­mal in Kom­bi­na­tion mit Niet­zsche zu knipsen. Auf diesem Bild sieht das Knöllchen auch eher wie ein Taschen­tuch aus, aber Niet­zsche ist passend drauf. Reicht mir für’s Erste.

Knöllchen

Ein Mal jedes Jahr fege ich die Blogroll aus. Ergebnis diesen Jahres: 4 Abgänge, 4 Zugänge, 2 Linkänderungen. Blogroll - oder wie man sie anderswo nennt:

Knöllchen

Bei der ZEIT plus­tert man sich auf, dass Schüler zu wenig über Staats­for­men der DDR, des Drit­ten Reichs und der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land wüßten. Für ibbpunkt.de habe ich mal kurz aufgeschlüs­selt, dass das auch gar nicht so ein­fach ist.

Knöllchen

Im Zuge der ganzen Aufre­gung um das geplante Leis­tungss­chutzrecht, ist ja durch­gesick­ert, dass möglicher­weise jede Seite, auf der Wer­bung vorkommt, vor Gericht als eine kom­merzielle Angele­gen­heit ange­se­hen wird und schmück­ende Zitate gegen das Urhe­ber­recht ver­stoßen.

Da habe ich dann gemerkt, dass in meinem Blog­header­bild ja ein Zitat von Robert Lem­bke stand. Rein schmück­end. Keine inhaltliche Auseinan­der­set­zung. Sowas von ver­boten, ver­boten­er geht es ja gar nicht. Also run­ter mit dem Schmuck. Irgend­wie schade, der Inhalt des Zitats gefällt mir ja weit­er­hin. Stand aber eben auch schon lange da, viele wer­den es gar nicht mehr wahrgenom­men haben. Wie Goethe – und den wird man ja noch so zitieren dür­fen – so schön sagt:

Einen Regen­bo­gen, der eine Vier­tel­stun­de am Him­mel ste­ht, sieht man nicht mehr an.

Jet­zt ste­hen da aus­ge­suchte Twit­tere­in­träge, die zuvor rechts unter Small-talk standen. Damit sind meine Tweets auch irgend­wie kom­merziell. Nicht bei Twit­ter, aber dadurch, dass ich sie hier nach aktueller Rechtssprechung, nochmal veröf­fentliche.

Gut, meine Tweets haben jet­zt nicht immer das Niveau des Lem­bke-Zitats. Eigentlich eher sel­ten. Eigentlich nie. Aber dafür ist der Head­er jet­zt etwas urhe­ber­rechts­gerechter. Immer­hin.

Knöllchen

Ich mache mir ja gerne Gedanken darüber, welche Schrif­tarten online lesenswert erscheinen. Und als ich heute über diese Seite stolperte, auf der 10 Google-Schrif­tarten, die laut Autor beson­ders gut in Über­schrift-Text-Kom­bi­na­tion har­monieren, habe ich die Textschrif­tart dieser Seite nochmal verän­dert.

Zwar mag ich die Google-Schrif­tart Lora weit­er­hin sehr – sie kommt auf dieser Seite auch weit­er­hin als Schirf­tart für Zitate vor-, allerd­ings wirkt die Schreib­maschi­nen­schrif­tart Spe­cial Elite besser in Kon­trast zur Über­schriften­schrif­tart Sagi­naw.

Was mir an der Schreib­maschi­nen­schrif­tart gefällt, auch wenn sie nicht fein, genau und sauber daherkommt? Sie zieht optis­ch die Aufmerk­samkeit des Lesers besser auf sich als Lora und tren­nt den Textbere­ich besser vom Rest der Seite ab. Die schriftlice Gle­ich­för­migkeit der Seite war etwas, was mich irgend­wie schon länger an der Seite gestört hat. Zudem sieht sie nach Handw­erk aus. Und das Schreiben ist ja auch irgend­wo Handw­erk. Nichts für jeden. Die Schrif­tart lässt Rechtschreibfehler oder Farbfehler noch authen­tis­ch erscheinen, sie sind es ja auch. Und hof­fentlich wird man etwas gelassen­er, was die eige­nen Schreibfehler ange­ht. Bis­lang jage ich noch jedem hin­ter­her.

Knöllchen

Letztens traf ich eine Mitarbeiterin des Düsseldorfer Jugendamtes. Und da ich in meiner Heimatstadt noch ab und an etwas von Jugendarbeit mitbekomme, gerieten wir etwas ins Gespräch. Ich berichtete über meine merkwürdigen Erfahrungen im Umgang mit Behörden, womit ich ihr allerdings nichts Neues erzählen konnte. Es sei halt bei Behörden mit Teamwork nicht weit her. Jeder würde für sich kämpfen, ein ernsthaftes Miteinander, nein das gäbe es nicht. Ich erzählte von einer Bekannten, die im Ruhrgebiet Lehrerin ist. Sie erzählte, dass sie rechtlich dazu verpflichtet sei, besondere Vorkommnisse mit Schülern dort zu melden. Aber sie erwarte schon nichts mehr von den Jugendämtern. Egal wie blaugeschlagen die Kinder ankämen, das Jugendamt könne nie etwas Sonderbares finden.
Auch das verwunderte die Jugendamtsmitarbeiterin nicht. Bei ihr sei es so, dass sie so mit Arbeit zugeschüttet werde, dass sie abends wegen der Dinge Skrupel bekäme, die zeitlich einfach nicht mehr erledigt werden konnten. Schließlich stünden da ja Menschenschicksale einerseits und ihre rechtliche Eigenverantwortung andererseits im Raume. Immer mehr habe sie das Gefühl, dass Bürger so abgewimmelt werden sollen, dass am besten kaum noch jemand ins Jugendamt komme. Das ginge anderen aber nicht anders: Wenn sie tagsüber aus ihrem Büro schaue, sähe sie oftmals anderer Mitarbeiter, die auf dem Flur Weinkrämpfe bekämen. Weil sie schlicht überarbeitet seien.
Ich zeigte mich etwas verwundert, schließlich prahle die Düsseldorfer Politik so mit der Schuldenfreiheit der Stadt. Der Eurovision Song Contest konnte auch eben mal so finanziert werden. Düsseldorf habe doch Geld. Da sagte sie:

Für sowas nicht.

Knöllchen

Manchmal ist das Tüfteln an Schriftarten für Internetseiten auch ein gefühltes Fass ohne Boden. Da hat man neulich erst die Grundschriftart einer Seite gewechselt, da sieht man, dass das Ganze unter Linux viel zu klein aussieht. Vielleicht liegts an meinem Schriftartensatz, aber das will man ja dann auch nicht so ohne weiteres stehen lassen. Also lesen Linux-Nutzer diese Seiten ab sofort mit der Schriftart Bitstream Charter. Ist auch schön:

[ Foto: ttcopley - boredom | Creative commence licence ]

Knöllchen

Verstehe ich jetzt auch nicht so ganz: das Amazon-Unternehmen Lovefilm.de schickt mir ein Angebot, wie es ähnlich früher schon mal da war, und schreibt ins Kleingedruckte, dass eine Veröffentlichung des Angebots untersagt sei. Wie meinen?

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