Knöllchen

Auf ein Neu­es: Nach­dem mein bis­he­ri­ger Pro­vi­der wohl nicht so die Lust hat­te, mir zu erklä­ren, wie­so die Auf­ruf­zei­ten die­ser Sei­te mit­un­ter so lang­sam sind, dass ein 500er Feh­ler ange­zeigt wird, bin ich mal fix umge­zo­gen. Bis­lang läuft hier alles zufrie­den­stel­lend. Die Wer­tun­gen auf web­host­list waren so gut, dass ich gera­de auch sehr gespannt bin, wie gut es mit ihm läuft.
Weiterlesen

Knöllchen

So, Goog­le habe ich auch vor­erst mal aus dem Quell­code die­ser Sei­te raus­ge­wor­den. Fefe hat ges­tern kri­ti­siert, dass Sei­ten exter­ne Libra­ries ein­bin­den, und ich fand’s ver­ständ­lich.

Aller­dings dach­te ich, Goog­le wäre für das Aus­se­hen der Sei­te, wie ich’s gern habe, von Nöten. Ist es nicht. Es war auch leich­ter, alles hier so umzu­schub­sen, damit’s pas­send ist, als ich gedacht habe. Manch­mal muss man eben nur wol­len.

Piwik erscheint auf die­ser Sei­te noch als Tra­cker, aber das habe ich selbst gehos­tet und schaue sel­tenst rein. Es lebt sich auch gut, ohne jeder Sta­tis­tik hin­ter­her­zu­ren­nen.

Weiterlesen

Knöllchen

Letz­tens frag­te mich mei­ne bes­se­re Hälf­te mal, ob man auf die­sem Blog auch über die Sym­bo­le navi­gie­ren könn­te. Und da ich heu­te etwas Zeit hat­te, weil ich wäh­rend der Fuß­ball­spie­le im Fern­se­hen ein­fach ger­ne prödd­le, habe ich das mal instal­liert. Irgend­wie zählt dass dann auch zu den Din­gen, bei denen man hin­ter­her sagt, wie­so man das nicht frü­her so gemacht hat. Kei­ne Ahnung, freut mich aber gera­de, dass das so funk­tio­niert. Wenn ich Pech habe, habe ich jetzt aber den Hea­der des WordPress-Themes so über­la­den, dass es beim Auf­ru­fen der Sei­te zu Pro­ble­men kommt. Schaum­er­mal.

Weiterlesen

Knöllchen

Da habe ich also mein Guten-Morgen-Bildchen aus­ge­wech­selt und es juck­te einen dann doch sehr in den Fin­gern, dass auch für’s Knöll­chen zu machen, da das bis­he­ri­ge Anschau­bild­chen auch nicht gera­de das Gel­be vom Ei war. Mit dem jet­zi­gen bin ich schon zufrie­de­ner. Es war aber unge­mein schwer, ein Knöll­chen im Papier­korb opti­mal in Kom­bi­na­ti­on mit Nietz­sche zu knip­sen. Auf die­sem Bild sieht das Knöll­chen auch eher wie ein Taschen­tuch aus, aber Nietz­sche ist pas­send drauf. Reicht mir für’s Ers­te.

Weiterlesen

Knöllchen

Ein Mal jedes Jahr fege ich die Blog­roll aus. Ergeb­nis die­sen Jah­res: 4 Abgän­ge, 4 Zugän­ge, 2 Link­än­de­run­gen. Blog­roll — oder wie man sie anders­wo nennt:

Weiterlesen

Knöllchen

Im Zuge der gan­zen Auf­re­gung um das geplan­te Leis­tungs­schutz­recht, ist ja durch­ge­si­ckert, dass mög­li­cher­wei­se jede Sei­te, auf der Wer­bung vor­kommt, vor Gericht als eine kom­mer­zi­el­le Ange­le­gen­heit ange­se­hen wird und schmü­cken­de Zita­te gegen das Urhe­ber­recht ver­sto­ßen.

Da habe ich dann gemerkt, dass in mei­nem Bloghe­a­der­bild ja ein Zitat von Robert Lemb­ke stand. Rein schmü­ckend. Kei­ne inhalt­li­che Aus­ein­an­der­set­zung. Sowas von ver­bo­ten, ver­bo­te­ner geht es ja gar nicht. Also run­ter mit dem Schmuck. Irgend­wie scha­de, der Inhalt des Zitats gefällt mir ja wei­ter­hin. Stand aber eben auch schon lan­ge da, vie­le wer­den es gar nicht mehr wahr­ge­nom­men haben. Wie Goe­the – und den wird man ja noch so zitie­ren dür­fen – so schön sagt:

Einen Regen­bo­gen, der eine Vier­tel­stun­de am Him­mel steht, sieht man nicht mehr an.

Jetzt ste­hen da aus­ge­such­te Twit­ter­ein­trä­ge, die zuvor rechts unter Small-talk stan­den. Damit sind mei­ne Tweets auch irgend­wie kom­mer­zi­ell. Nicht bei Twit­ter, aber dadurch, dass ich sie hier nach aktu­el­ler Rechts­spre­chung, noch­mal ver­öf­fent­li­che.

Gut, mei­ne Tweets haben jetzt nicht immer das Niveau des Lembke-Zitats. Eigent­lich eher sel­ten. Eigent­lich nie. Aber dafür ist der Hea­der jetzt etwas urhe­ber­rechts­ge­rech­ter. Immer­hin.

Weiterlesen

Knöllchen

Ich mache mir ja ger­ne Gedan­ken dar­über, wel­che Schrift­ar­ten online lesens­wert erschei­nen. Und als ich heu­te über die­se Sei­te stol­per­te, auf der 10 Google-Schriftarten, die laut Autor beson­ders gut in Überschrift-Text-Kombination har­mo­nie­ren, habe ich die Text­schrift­art die­ser Sei­te noch­mal ver­än­dert.

Zwar mag ich die Google-Schriftart Lora wei­ter­hin sehr – sie kommt auf die­ser Sei­te auch wei­ter­hin als Schirft­art für Zita­te vor-, aller­dings wirkt die Schreib­ma­schi­nen­schrift­art Spe­cial Eli­te bes­ser in Kon­trast zur Über­schrif­ten­schrift­art Sagi­naw.

Was mir an der Schreib­ma­schi­nen­schrift­art gefällt, auch wenn sie nicht fein, genau und sau­ber daher­kommt? Sie zieht optisch die Auf­merk­sam­keit des Lesers bes­ser auf sich als Lora und trennt den Text­be­reich bes­ser vom Rest der Sei­te ab. Die schrift­li­ce Gleich­för­mig­keit der Sei­te war etwas, was mich irgend­wie schon län­ger an der Sei­te gestört hat. Zudem sieht sie nach Hand­werk aus. Und das Schrei­ben ist ja auch irgend­wo Hand­werk. Nichts für jeden. Die Schrift­art lässt Recht­schreib­feh­ler oder Farb­feh­ler noch authen­tisch erschei­nen, sie sind es ja auch. Und hof­fent­lich wird man etwas gelas­se­ner, was die eige­nen Schreib­feh­ler angeht. Bis­lang jage ich noch jedem hin­ter­her.

Weiterlesen

Knöllchen

Letz­tens traf ich eine Mit­ar­bei­te­rin des Düs­sel­dor­fer Jugend­am­tes. Und da ich in mei­ner Hei­mat­stadt noch ab und an etwas von Jugend­ar­beit mit­be­kom­me, gerie­ten wir etwas ins Gespräch. Ich berich­te­te über mei­ne merk­wür­di­gen Erfah­run­gen im Umgang mit Behör­den, womit ich ihr aller­dings nichts Neu­es erzäh­len konn­te. Es sei halt bei Behör­den mit Team­work nicht weit her. Jeder wür­de für sich kämp­fen, ein ernst­haf­tes Mit­ein­an­der, nein das gäbe es nicht. Ich erzähl­te von einer Bekann­ten, die im Ruhr­ge­biet Leh­re­rin ist. Sie erzähl­te, dass sie recht­lich dazu ver­pflich­tet sei, beson­de­re Vor­komm­nis­se mit Schü­lern dort zu mel­den. Aber sie erwar­te schon nichts mehr von den Jugend­äm­tern. Egal wie blau­ge­schla­gen die Kin­der ankä­men, das Jugend­amt kön­ne nie etwas Son­der­ba­res fin­den.
Auch das ver­wun­der­te die Jugend­amts­mit­ar­bei­te­rin nicht. Bei ihr sei es so, dass sie so mit Arbeit zuge­schüt­tet wer­de, dass sie abends wegen der Din­ge Skru­pel bekä­me, die zeit­lich ein­fach nicht mehr erle­digt wer­den konn­ten. Schließ­lich stün­den da ja Men­schen­schick­sa­le einer­seits und ihre recht­li­che Eigen­ver­ant­wor­tung ande­rer­seits im Rau­me. Immer mehr habe sie das Gefühl, dass Bür­ger so abge­wim­melt wer­den sol­len, dass am bes­ten kaum noch jemand ins Jugend­amt kom­me. Das gin­ge ande­ren aber nicht anders: Wenn sie tags­über aus ihrem Büro schaue, sähe sie oft­mals ande­rer Mit­ar­bei­ter, die auf dem Flur Wein­krämp­fe bekä­men. Weil sie schlicht über­ar­bei­tet sei­en.
Ich zeig­te mich etwas ver­wun­dert, schließ­lich prah­le die Düs­sel­dor­fer Poli­tik so mit der Schul­den­frei­heit der Stadt. Der Euro­vi­si­on Song Con­test konn­te auch eben mal so finan­ziert wer­den. Düs­sel­dorf habe doch Geld. Da sag­te sie:

Für sowas nicht.

Weiterlesen

Knöllchen

Manch­mal ist das Tüf­teln an Schrift­ar­ten für Inter­net­sei­ten auch ein gefühl­tes Fass ohne Boden. Da hat man neu­lich erst die Grund­schrift­art einer Sei­te gewech­selt, da sieht man, dass das Gan­ze unter Linux viel zu klein aus­sieht. Viel­leicht liegts an mei­nem Schrift­ar­ten­satz, aber das will man ja dann auch nicht so ohne wei­te­res ste­hen las­sen. Also lesen Linux-Nutzer die­se Sei­ten ab sofort mit der Schrift­art Bit­stream Char­ter. Ist auch schön:

[ Foto: ttcop­leybore­dom | Crea­ti­ve com­mence licence ]

Weiterlesen