Guten Morgen

Leute ver­lassen ger­ade in Scharen die sozialen Net­zw­erke. Ich kann das so nicht bestäti­gen, aber dass einem Face­book mit seinem Spi­onieren und Vorschreiben bei anhal­tender Infor­ma­tion­sar­mut auf den Zeiger geht, kann ich ver­ste­hen.

San­dra Bul­lock geht gegen die Freizeit­woche wegen erfun­den­er Inter­views vor. Da wun­dert sich sog­ar der Richter.

Hex­tor macht an einem ver­hun­zten Com­mu­ni­ty-Tre­f­fen fest, dass Frei­funk nicht funk­tion­ieren kann.

Und während ich mir die Frage stelle: Ob Funkverbindun­gen irgend­wann Glas­faser­leitun­gen und WLan-Net­ze erübri­gen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 12.02.2018

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Lesezeichen vom 08.02.2018

  • Die haben mich gehet­zt wie ein Tier!” “Die Schaus­pielerin Moni­ka Lun­di zeigte ihren Kol­le­gen Burkhard Dri­est wegen Verge­wal­ti­gung an. Das Gerichtsver­fahren wird zum Schauprozess. Allerd­ings gegen das mut­maßliche Opfer Lun­di. Am 28. Juli 1980 wird Dri­est von einem kali­for­nischen Gericht verurteilt: Zu ein­er Geld­strafe über 500 Dol­lar, wegen Kör­per­ver­let­zung. Der Vor­wurf der Verge­wal­ti­gung wurde fal­l­en­ge­lassen. EMMA hat damals mit Lun­di ein Inter­view geführt und mit dem Fall getitelt. Er ver­an­schaulicht, wieso Frauen bis heute Angst davor haben, ihr Schweigen zu brechen.”
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Bookmarks on Februar 3rd, 2018

Bibbi

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Lesezeichen vom 02.02.2018

  • Zum 100. Geburt­stag von Mala Zimet­baum: Die Heldin von Auschwitz “Heim­lich allerd­ings schnitt sich Mala Zimet­baum, auf der Lager­straße wartend, mit ein­er Rasierklinge die Pul­sadern auf. (..) Als der SS-Bewach­er es merk­te und sie hin­dern wollte, schlug sie blu­tend auf ihn ein. Die Sym­bo­l­ik der Szene ist sehr stark, denn nun klebte im Gesicht des Nazis, wie auch an seinen Hän­den, Blut. (…) sie ist als Heldin gestor­ben, aber gekan­nt wird ihr Name heute kaum. Keine Straße, kein Platz, keine Schule ist in Deutsch­land nach ihr benan­nt. Ihres 100. Geburt­stags am 26. Jan­u­ar, einen Tag vor dem Gedenk­tag für die Opfer des Holo­caust, wurde nicht gedacht. Dabei hat sie das Men­sch­sein und die Liebe vertei­digt, in Auschwitz, in der Hölle also.”
  • Her­mann Hei­deg­ger: “Er war ein lieber Vater” | ZEIT ONLINEZEIT: Welche Veröf­fentlichung Ihres Vaters spricht Sie am meis­ten an?<br><br>
    Heidegger:Der Feld­weg. Oder Vom Geheim­nis des Glock­en­turms. Ich gebe ehrlich zu, dass ich Sein und Zeit bis heute nicht ver­ste­he.”
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