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Geert Wilders‘ Reise nach England

Geert Wilders ist durch das Außenministerum Großbritanniens die Einreise untersagt worden. Er sei als Person eine Gefahr für die Öffentlichkeit. Dessen ungeachtet ist er heute dort hingeflogen, um seinen umstrittenen islamkritischen Film Fitna vorzustellen. Bei diesem Vorhaben wird er vom niederländischen Botschafter in London unterstützt.

Henryk Broder hat schon im letzten Jahr die Meinung vertreten, dass es falsch sei, Wilders einen Rechtsextremisten zu nennen. Sofern man sich in irgendeiner Form dafür interessiert, bleibt es nicht aus, sich selbst ein Bild darüber zu machen. Man kann aber vorausschicken, dass hier jemand, der rhetorisch brachial und inhaltlich simpel daherkommt, sehr emotional Behauptungen ausspricht, die von einer Religionsgemeinschaft handeln, die ihrerseits sehr emotional auf Kritik an ihrer Religion reagiert. Und dies ist das Pulverfaß, das hier zum Vorschein tritt.

Der Vorsitzende des Muslimischen Forums im Vereinigten Königreicht, Manzoor Moghal, spricht sich für ein Enreiseverbot aus. Er argumentiert meines Erachtens aber unzureichend lediglich in Termini wie „Hass versprühen“, womit er das meint, was ich oben als Pulverfass beschrieben habe.

Im niederländischen Blog Geen Stijl wird die berechtigte Frage aufgeworfen, wie es überhaupt dazu kommen kann, dass einem demokratisch gewählten, niederländischen Parlamentarier, der in Großbritannien eigentlich unbekannt ist, derart die Einreise verboten werden kann.

Bürger einer Demokratie müssen in der Lage sein, Menschen wie Wilders zuzuhören, zu tolerieren und entgegenzutreten. Und wenn man das macht, sieht die Sachlage schon weitaus ungefährlicher aus:

Der Film Fitna ist bei Youtube nur durch persönliche Anmeldung in englischer und in auf deutsch untertitelter Version zu sehen.

Geert Wilders' Reise nach England

Geert Wilders ist durch das Außenministerum Großbritanniens die Einreise untersagt worden. Er sei als Person eine Gefahr für die Öffentlichkeit. Dessen ungeachtet ist er heute dort hingeflogen, um seinen umstrittenen islamkritischen Film Fitna vorzustellen. Bei diesem Vorhaben wird er vom niederländischen Botschafter in London unterstützt.

Henryk Broder hat schon im letzten Jahr die Meinung vertreten, dass es falsch sei, Wilders einen Rechtsextremisten zu nennen. Sofern man sich in irgendeiner Form dafür interessiert, bleibt es nicht aus, sich selbst ein Bild darüber zu machen. Man kann aber vorausschicken, dass hier jemand, der rhetorisch brachial und inhaltlich simpel daherkommt, sehr emotional Behauptungen ausspricht, die von einer Religionsgemeinschaft handeln, die ihrerseits sehr emotional auf Kritik an ihrer Religion reagiert. Und dies ist das Pulverfaß, das hier zum Vorschein tritt.

Der Vorsitzende des Muslimischen Forums im Vereinigten Königreicht, Manzoor Moghal, spricht sich für ein Enreiseverbot aus. Er argumentiert meines Erachtens aber unzureichend lediglich in Termini wie „Hass versprühen“, womit er das meint, was ich oben als Pulverfass beschrieben habe.

Im niederländischen Blog Geen Stijl wird die berechtigte Frage aufgeworfen, wie es überhaupt dazu kommen kann, dass einem demokratisch gewählten, niederländischen Parlamentarier, der in Großbritannien eigentlich unbekannt ist, derart die Einreise verboten werden kann.

Bürger einer Demokratie müssen in der Lage sein, Menschen wie Wilders zuzuhören, zu tolerieren und entgegenzutreten. Und wenn man das macht, sieht die Sachlage schon weitaus ungefährlicher aus:

Der Film Fitna ist bei Youtube nur durch persönliche Anmeldung in englischer und in auf deutsch untertitelter Version zu sehen.

John Cleese’s Twitter movie

John Cleese has filmed his first twitter movie and is working on the next one. If you’re deeper interested in his internet activities, have a look at his blog, his podcast or his twitter account.

John Cleese's Twitter movie

John Cleese has filmed his first twitter movie and is working on the next one. If you’re deeper interested in his internet activities, have a look at his blog, his podcast or his twitter account.

Singing boy

Fuck my life

Twitter startete ja mit der Ausgangsfrage „Was tust du gerade?“, die ziemlich schnell auch als „Was denkst du gerade?“ interpretiert wurde. Natürlich ist da noch Platz für andere Frageseiten.

„Warum ist dein Leben gerade Scheisse?“ und „Was geht gerade bei dir so alles schief?“ sind daher wohl die Fragen, denen sich auf Fmylife.com gewidmet werden soll.

Wer sich dort die Startseite mit allen Missglücken der letzten Minuten durchliest und keinen Depri-Anfall kriegt, darf sich wohl glücklich schätzen. Ich warte dann noch mal mit meiner Anmeldung. Solange bekämpfe ich noch weiterhin mögliche Missgeschicke…

Kein Witz: Die beliebtesten Länder der Welt

[via]

Extrembügeln

Kurzzeitig dachte ich ja, in der Riege der neue, bekloppte Sportartenerfinder wäre ich einziges Mitglied. Aber haaaalt, weit gefehlt, es gibt ja noch Amerikaner, die dringend mal wieder eine Frau gebrauchen könnten.

Vielleicht ist es auch anders zu erklären, dass Ross Mernyk das Extrembügeln erfunden hat. Wer wollte nicht schon immer während des Fahrradfahrens seine Hemden auffrischen?

Er scheint das ja wirklich toll zu finden.

The focus

The Grammy Awards were given out last night. In case you haven’t see the show there are always enough journalists and photographers around to get the latest impressions of that event. Rob Sheridan was one of those photographers and it seems he wasn’t that much interested in the show.

As far as I know the show lasted very long, but as a person that wasn’t invited you think it’s a big party and it must be fun to be there no matter what circumstances come along with it.

Obviously guys like Rob take a different look at that:

The question of the week: Where exactly did Rob Sheridan look at?

Maybe it is being a photographer that makes you not feel ashamed immediately and turn right around when you’re surprised like that. Maybe it is being a photographer that makes you focus the most astonishing thing coming into view no matter what situation you’re in.

Maybe photographers have a complete different picture of the world.

George Carlin – Religion is bullshit

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