Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Twitter in real life

The sprinkling

Men are known to be qui­te quick­ly in bath. There’s not much to do for them when there’s no radio on or no news­pa­per to stu­dy. They do fun on women as they the­se tend to spend more than 10 minu­tes with pim­ping them­sel­ves up. What for?

There’s no need for men to use the bathroom as a working place the way they use gara­ges for their cars. Cars are for pim­ping. Not male bodies.

That’s way in a man’s world the bathroom is man’s place to rest. To be alo­ne. To con­cen­tra­te. To do some philosophy.

And any litt­le dis­tur­ban­ce is a pain in the …

sparkling

A brief history of weed

The solitary friend

Having fri­ends is one of the finest things a man can have. You can have vic­to­ries, but tho­se need to be cele­bra­ted with fri­ends to beco­me real vic­to­ries. Some­ti­mes you need a fri­end just to remind you of cele­bra­ting life:

Par­ty on, Garth!
- Par­ty on, Wayne!

There’s a vita­li­ty in having and being a fri­end that’s very much dif­fe­rent from just kno­wing people.

On the other hand: Fri­ends accept your stran­gest cha­rac­te­ris­tics. Fri­ends do see your inner natu­re even when your life seems to be a mess to yourself.

That’s what fri­ends are for.

Fri­ends.

NOT fol­lo­wers:

pants

Lifting up shirts in Legoland

Twitter Cops

Jeff Jarvis — What would Google do?

The scent listener

Some peop­le are qui­te atten­ti­ve what goes on in their envi­ron­ment. This is a fine beha­viour whene­ver you’re in need of someo­ne to reco­gni­ze you’re fee­ling bad or you’re want to utter some­thing important. But get­ting too used to that kind of beha­viour can make a freak out of you. Some­ti­mes you should spe­cial things bet­ter let go. There’s no win in obser­ving them over a lon­ger peri­od of time. And it’s not worth telling:

Chrisoph Salzig

[engl. Thin walls wit­hin this hotel: Someo­ne just far­ted next door. Haven’t heard it, but I can smell it. #semi­per­me­ab­le]

But pr_ip is not the only one to regis­ter farts near­by. And it’s not only humans that farts are worth tal­king about. There’s an Office Chair infor­ming twit­ter about the out­co­me of its seaters:

The Office Chair

Der Verbotsreflex konservativer Politiker

Immer wenn in Deutsch­land etwas ein­schnei­dend Gewalt­tä­ti­ges pas­siert, steht ein Poli­ti­ker auf und will irgend­et­was ver­bie­ten. Das ist das Man­tra des kon­ser­va­ti­ven Poli­ti­kers, von dem er nicht abge­hen will. Weisst man ihn wie bei der Kin­der­por­node­bat­te dar­auf hin, dass der­ar­ti­ge Ver­bo­te nach­ge­wie­sen­er­wei­se untaug­lich sind, dann sagt er, man wer­de auch noch ande­res unter­neh­men. Aber Ver­bo­te müs­sen sein. Ver­bo­te sind Selbst­zweck. Das ist eine sehr ein­fach getrick­te, aber gera­de­zu fun­da­men­ta­lis­tisch ver­an­ker­te Sicht­wei­se. Da geht der Kon­ser­va­ti­ve nicht von ab. Und er glaubt auch jedem ande­ren Kon­ser­va­ti­ven, der Ver­bo­te for­dert, unan­ge­se­hen der Stich­hal­tig­keit der Argu­men­te, die für ein Ver­bot spre­chen sollen.

In der Kinderporno-Debatte mein­te Frau von der Ley­en, dass in Nor­we­gen täg­lich 18000 Besu­che auf Kin­der­por­no­sei­ten ver­hin­dert wer­den wür­den. Das MdB Kris­ti­na Köh­ler (CDU) glaubt das blind­links. Ohne auf die Idee zu kom­men, das in Fra­ge zu stel­len. Man müss­te “Zugriffs­ver­such” mal erklä­ren. Sind das Ein­zel­per­so­nen? Dann wären alle Nor­we­ger in den letz­ten 2 Jah­ren auf einer Kin­der­por­no­sei­te gewe­sen. Oder auch Pro­gram­me? In Unkennt­nis der Zahl derer, die erfolg­reich eine Kin­der­por­no­sei­te auf­ru­fen, ist die­se Zahl, von der nicht mal bekannt ist, auf wel­chen Zeit­raum sie bezo­gen wird, untaug­lich. Kri­mi­nal­be­am­te, die das der­ar­ti­ge Sper­ren ken­nen, wei­sen dar­auf hin, dass die­ses Sper­ren gegen vor­sätz­li­che Miss­brau­cher untaug­lich ist. Ver­hin­dert wer­den nur Zufallsklicks. Glau­ben Sie, dass ein Zufallskli­cker sofort sein Port­mon­naie zückt? Gemes­sen an den Men­schen, die Sie ken­nen? Wie­vie­le, den­ken Sie, schlie­ßen eine der­ar­ti­ge Sei­te sofort wieder?

Jetzt möch­te die CDU wei­ter­ma­chen mit dem Ver­bie­ten. Im Nach­hall der Gescheh­nis­se von Win­nen­den meint man, Spie­le wie Paint­ball und Laser­drom ver­bie­ten zu müs­sen. Hier wer­de, so CDU-Politiker Bos­bach, das Töten simu­liert. So ein kon­ser­va­ti­ver Poli­ti­ker muss nur ein­fach ein Spiel zu einer Tötungs­aus­bil­dung umde­kla­rie­ren und schon meint er, er kön­ne Ver­bo­te for­dern. An die­ser Stel­le geht es um Begriffs­be­set­zun­gen, nicht um argu­men­ta­tiv gestütz­tes Überzeugen.

bosbach

Bei Laser­drom ren­nen Sie über ein Spiel­feld und schie­ßen mit Laser­ge­weh­ren Lich­strah­len auf Mit­spie­ler. Sie müs­sen eine bestimm­te Stel­le tref­fen, dann ist der Spie­ler getrof­fen und schei­det für eine bestimm­te Zeit aus. Der Geg­ner kann weg­ren­nen, sich ducken und zurück­schie­ßen. Bei Völ­ker­ball ren­nen Sie über ein Spiel­feld und schmeis­sen Bäl­le auf Mit­spie­ler. Sie kön­nen jede belie­bi­ge Stel­le des Kör­pers tref­fen. Ist der Spie­ler getrof­fen, schei­det er aus, bis er selbst jeman­den aus dem “Aus” her­aus trifft. Spie­ler kön­nen weg­ren­nen, sich ducken und zurückwerfen.

Wür­den Sie Völ­ker­ball als Tötungs­si­mu­la­ti­on anse­hen? Und Laser­drom ist nun eine Tötungs­si­mu­la­ti­on, weil statt eines Bal­les Licht­strah­len ver­wen­det wer­den? Die Spiel­ele­men­te sind iden­tisch, das neue­re Spiel ist eben nur elek­tro­tech­nisch auf­ge­plus­tert. Mit der­sel­ben Logik, nach der Laser­drom eine Tötungs­si­mu­la­ti­on ist und Völ­ker­ball ein Kin­der­spiel, könn­te man Fahr­rä­der für gut und Autos für böse halten.

Glau­ben Sie, Jugend­li­che spie­len die­se Spie­le mit einer unter­schied­li­chen Geis­tes­hal­tung? Glau­ben Sie, ihre Cha­rak­te­re änder­ten sich zum Nega­ti­ven? Beim gemein­sa­men Spiel mit ande­ren? Das alles glau­be ich nicht. Aus einem ein­fa­chen Grun­de: Es sind Spie­le und Men­schen wis­sen, was Spie­le sind. Die­ser Satz klingt sim­pel, aber Sie müs­sen wirk­lich mit die­sem Satz bre­chen, um sich der kon­ser­va­ti­ven Linie Bos­bachs anzu­schlies­sen. Ich dage­gen glau­be fol­gen­des: Ich glau­be, dass es vie­le Erwach­se­ne gibt, die in Kinder- und Jugend­spie­le Din­ge hin­ein­deu­ten, die für die betrof­fe­nen Kin­der und Jugend­li­che nicht Bestand­tei­le die­ser Spie­le sind.

Sofern Poli­ti­ker, wie sie es gera­de tun, Gegen­ein­wän­de gegen Ver­bots­vor­schlä­ge damit abtun, dass Ver­bots­geg­ner Greu­el­ta­ten Vor­schub leis­te­ten, steht eine demo­kra­ti­sche Dis­kus­si­ons­kul­tur auf dem Spiel. Wird in der poli­ti­schen Dis­kus­si­on wirk­lich noch ver­sucht, Sach­ar­gu­men­te auszudiskutieren?

The ghosts I called

Women qui­te often think sex is an easy game for guys. Just take your equip­ment and start the game whene­ver you like to. And guys like that game more than it is good for them. Why else are the­re so many sites in the inter­net with films to get star­ted on?

That’s an easy argu­men­ta­ti­on. As a guy it’s dif­fi­cult to pro­ve you’re not someo­ne that works as simp­le as that. But rea­li­ty is dif­fe­rent. And guys do know that. Sex for guys is not sim­ply a hedo­nistic walk in the park.

This is a game with a dark side.

pornhater

So, if you do not have a clue how it is to get into a deeper con­flict with sexu­al organs imme­diatly after having fun, who are you to judge?

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