Marian Gold – And I wonder

In den 90ern habe ich bei Preisauss­chreiben der Zeitschrift Musik­ex­press mit­gemacht und zweimal CDs gewon­nen. Die erste CD war Con­nect­ed von den Stereo MC’s, die auch heute noch erhältlich ist und So long Celeste von Mar­i­an Gold, seines Zeichens Front­man von Alphav­ille. Der Aus­flug ins Solo-Geschäft war, soweit ich weiß, einzi­gar­tig mit diesem Album. Man sah Her­rn Gold später noch mal etwas pfundig bei Nokia — Night of the Proms, aber da durfte er nur Alphav­ille-Klas­sik­er zum Besten geben. Das Solo-Album ist einiger­maßen unterge­gan­gen, aber unge­mein schlecht ist es nicht. Sicher­lich etwas eigen­willig, aber “And I won­der” und vor allem die Cov­erver­sion von “Roll away the stone” fand ich nicht übel. Wer mal rein­hören möchte, der schaue sich diesen YouTube-Film an:

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Nitrošilova, Nelli — Zum Freiheitsverständnis des kantischen und nachkanitschen Idealismus

Es sieht ein­fach gut aus, solche kleinen Büch­er mit gebildet klin­gen­dem Titel auf seinem Schreibtisch rum­liegen zu haben. Dabei ist dieses Büch­lein dur­chaus inter­es­sant. Es behan­delt rus­sis­che Philosophen und ihren Umgang mit deutsch­er Philoso­phie. Das liest sich nett, auch wenn einiges unklar herge­holt daherkommt.
Der Titel ist etwas unge­nau gehal­ten, was sol “zum Frei­heitsver­ständ­nis” genau heißen? Sowas ist eigentlich ver­pönt, denn unter der­ar­tige Über­schriften kann alles und nichts fall­en. Wenig­stens etwas fällt in diesem Buch darunter. Damit die Blogleser hier wenig­stens etwas von diesem Ein­trag haben, ver­weise ich auf den meines Eracht­ens besten Artikel über Kants Frei­heits Begriff, der als solch­er heute immer noch höch­stak­tuell ist, und zwar Georg Geis­mann: Kant über Frei­heit in speku­la­tiv­er und prak­tis­ch­er Hin­sicht. Diesen Artikel dür­fen sich auch soge­nan­nte “Nicht­philosophen”, wasim­mer das auch sein soll, antun. Er ist zwar etwas anspruchsvoll geschrieben und von vie­len Bele­gen unter­brochen, was aber nichts anderes ist als ein unge­mein genauer Ausweis der Kom­pe­tenz des Autors und Hil­fe für den Leser, aber sicher­lich für jeden Leser ein Gewinn.

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Hans Hartz — Sail away

Zu früh gestor­ben, aber für so eine Stimme muss man wohl auch rauschen wie ein Schlot. Wie raucht eigentlich ein Schlot?

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Das kleine ABC des Holländer-Ärgerns

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Milton — In the city (live)

Mil­ton ist eine ganz sym­pa­this­che, amerikanis­che Band, die wohlmöglich bald bekan­nter wird. Dieses Live-Stück mag ich in der Stu­diover­sion sehr, die Live-Ver­sion ist fast etwas ver­sun­gen, aber die Band spielt klasse auf.

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Donots – Stop the clocks

Die Ibben­büren­er sind videotech­nisch etwas gewöh­nungs­bedürftig, aber irgend­wie find ich sie ja doch inter­es­sant.

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The Skapitanos — Got no time

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