The slammy poet

I nev­er real­ly got into poet­ry slam so far. I always sound­ed too unlit­er­ary to me. I am real­ly used to books and I clear­ly attribute to myself to have some kinde of taste in lit­er­a­ture, which is quite nor­mal being con­front­ed with those clas­sics. Slame poet­ry always seemed to ignore those achieve­ments, the audi­ence sel­dom gives the impres­son of being inter­est­ed in deep­er things. But for many this kind of sub­jec­tive dis­tinc­tion is wrong. They refer to the sub­jec­tive taste where­in every­one is the one to judge.
Doing so we have to admit poet­ry slam on stage is amus­ing and it often ignites a spark to lis­ten­ers:
poetryslam1But there’s some dan­ger. Some­times that spark lits a fire and lis­ten­ers get to the point where they want to inter­pret things out of their periph­ery in metaphor­i­cal terms.
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Keep those guys off the stage!

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a-ha – Take on me (Literal version)

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Schlingensief, Christoph – So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!

Seit­dem ich Christoph Schlin­gen­siefs Arbeit kenne, ver­fahre ich immer auf dieselbe Weise: Sofern ich zu ihr Zugang habe, beschöftige ich mich so lange damit, bis ich meine zu wis­sen, was dahin­ter steckt oder bis sie mir etwas sagt.

Nun hat er ein Tage­buch während sein­er Kreb­serkrankung ver­fasst. Es ist eine Auf­nahme sein­er Wut, des Angriffs auf seine Per­son, der The­matiken, die sich ihm auf­drän­gen. Er schwimmt sich frei und man bekommt den Ein­druck: Dadurch bekommt er ein Stückchen mehr Leben­squal­ität.

Das Buch ist ein lesenswertes Doku­ment der Nich­tauf­gabe sein­er eige­nen Per­son, das einem Aufruf gle­ichkommt, um sein Leben zu kämpfen.

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Lady Lily – Patrik Pacard

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Humpe & Humpe – No longer friends

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