Die neue Abseits ist da

abseitsDie neue Aus­gabe von Abseits ist in Osnabrücks Fuss­gänger­zo­nen wieder erhältlich. Ich hat­te schon geunkt, dass es die Zeitung gar nicht mehr gibt, weil das let­zte Leben­sze­ichen im Inter­net aus dem Jahr 2007 stammt. Aber jet­zt habe ich wieder Verkäufer gese­hen und dann nimmt man sowas eben mit. 1,10€ kostet das gute Stück, wovon die Hälfte an den Verkäufer geht. The­ma dieser Aus­gabe ist Inte­gra­tion und es kom­men Rus­s­land­deutsche und Polen zu Wort, die in Osna ihre Heimat gefun­den haben. Sehr lesenswert!

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Roxette – It must have been love (live)

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Les McKeown – It’s a game

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The fame boys – I like the flowers

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Ich bin die Schwester von Jan Smit

Die Nieder­län­der machen ihrem Humor wieder alle Ehre. Dies­mal wird dieses Video der kleinen Schwest­er von Jan Smit (“Ik zing dit lied voor jou alleen”) durch den Kakao gezo­gen.

Auch ihr Brüderchen ist mit seinem größten Hit vor ein paar Jahren sehr erfol­gre­ich auf die Schippe genom­men wor­den. Ging es bei Jan­t­je noch um das besun­gene Omilein, geht es nun um den ver­sof­fe­nen Onkel:

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Die Parteien-Wahlschlappe

Jörn Thießen von der SPD hat gefordert, man solle Bürg­er mit Bußgeld bele­gen, wenn sie nicht wählen gehen, und bekun­det damit: Die Krise in der SPD geht weit­er.
Denn hin­ter dieser Forderung ste­ht ja die Hal­tung, der poten­tielle Wäh­ler wäre aus Faul­heit zuhause geblieben. Das glaube ich nicht. Zwar ist das EU-Par­la­ment der Ort, an dem die Poli­tik­er am meis­ten ver­di­enen und über­aus wichtige Entschei­dun­gen gefällt wer­den. Aber über die Arbeit der deutschen Poli­tik­er dort erfährt man doch erschreck­end wenig. Es ist doch beze­ich­nend, dass die bekan­nteste EU-Poli­tik­erin eine Son­nen­schein­poli­tik­erin ist. Noch nicht ein­mal in der FPD kann ihnen jemand sagen, was Koch-Mehrin im EU-Par­la­ment kon­struk­tiv geleis­tet hat, die sagen nur es sei vor­bildlich, wie sie Fam­i­lie und Beruf unter einen Hut brächte. Wohl gemerkt: Zeitlich, nicht inhaltlich.
Kann man jet­zt FPD wählen, ohne seine Stimme Koch-Mehrin geben zu wollen? Nö. Man kann nur bed­ingt auf eigene Ansicht­en beim Wählen einge­hen. Auf die Aus­führen­den hat die Wahlentschei­dung im Einzelfall über­haupt keine Auswirkung: CDU und SPD kom­men z.B. mit großer Sicher­heit ins EU-Par­la­ment, wer da in der Liste an 1 ste­ht muss eigentlich nicht um seinen Einzug kämpfen, müssen nicht hof­fen, gewählt zu wer­den.
parteiendemokratie
Bürg­er wählen pauschal Parteien, die sich selb­st kaum erhel­lend posi­tion­ieren. Bei den Grü­nen wird vor die Inhalte noch ein WUMS getack­ert, um es noch mehr zu ver­schleiern. Man wählt ins Blaue und ver­lässt sich dabei auf die Sym­pa­thie, die man der einen oder der anderen Partei zuweist.
Eine mod­erne, attrak­tive demokratis­che Wahl sieht für mich anders aus.

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The twilightly intent

Last week I had it on slam poet­ry, a spe­cial form of poet­ry not every­one likes. They are quite sim­i­lar to oth­er forms of sto­ry­telling.
Short sto­ries and fairy tales are often con­sid­ered dif­fer­ent­ly: You love them or you hate them. To wor­ship those parts of lit­er­a­ture you have to take a look into their world. This world often is dif­fer­ent from ordi­nary life. For many peo­ple that’s the main rea­son not to care about them.
But for oth­ers it’s such a fas­ci­nat­ing trip into bizarre worlds, books on fic­tion­al sto­ries is all they read. Har­ry Pot­ter was just that kind of hype. And today it’s Twi­light.  A groovy sto­ry on love, trust, being an out­sider and bloody vam­pires. It’s some­thing that can take con­trol of your dreams.
Cher­ryChain­saw is obvi­ous­ly not ready for such a trip into won­der­land:
twilight
That would make real­i­ty quite scary.

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