a-ha – Take on me (Literal version)

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Schlingensief, Christoph – So schön wie hier kanns im Himmel gar nicht sein!

Seit­dem ich Christoph Schlin­gen­siefs Arbeit kenne, ver­fahre ich immer auf dieselbe Weise: Sofern ich zu ihr Zugang habe, beschöftige ich mich so lange damit, bis ich meine zu wis­sen, was dahin­ter steckt oder bis sie mir etwas sagt.

Nun hat er ein Tage­buch während sein­er Kreb­serkrankung ver­fasst. Es ist eine Auf­nahme sein­er Wut, des Angriffs auf seine Per­son, der The­matiken, die sich ihm auf­drän­gen. Er schwimmt sich frei und man bekommt den Ein­druck: Dadurch bekommt er ein Stückchen mehr Leben­squal­ität.

Das Buch ist ein lesenswertes Doku­ment der Nich­tauf­gabe sein­er eige­nen Per­son, das einem Aufruf gle­ichkommt, um sein Leben zu kämpfen.

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Lady Lily – Patrik Pacard

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Humpe & Humpe – No longer friends

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Twitter-Projekt: NPD zutexten

Einige Twit­ter­er tendieren ger­ade dazu die NPD-Accounts zu block­en. Wenn genü­gend Twit­ter­er das tun, so die Hoff­nung, wer­den diese Accounts als Spam eingestuft und ges­per­rt. Das ist dur­chaus möglich.
Ein anderes demokratis­ches Mit­tel, das eigentlich alle hier gel­ernt haben müssten, ist, die NPD zuzu­tex­ten. Dazu ein­fach einen Account bei Twit­ter­feed anmelden, dort angeben, die einzel­nen Posts sollen das Prä­fix “@npdde” oder wahlweise andere Twit­ter-Accounts bekom­men, und dann ein­fach Feeds von bspw. shoa.de an die NPD schick­en. Das macht beispiel­sweise @vsnazis so.
Eine dur­chaus eine inter­es­sante Anre­gung.

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