Irgendwer hat wohl neulich von mir übersetzte Untertitel aus dem Russischen auf YouTube freigeschaltet. Weil das M … https://t.co/PKOzN5momD

Proimas, James – 12 things to do before you crash and burn *Klokeltüre (23)

Dieser Schmöker ist eigentlich ein Jugendbuch, aber wegen seines Witzes und der Kürze seiner Einzelepisoden durchaus auch für Erwachsene Broiler interessant: Hercs Vater ist gestorben. Un weil er auf der Beerdigung als einziger den Mumm hat, zu sagen, das sein Vater ein Arschloch war, wird Herc zur Strafe zu seinem Onkel geschickt, der ihm wie seinem Namensgeber für die Zeit seines Aufenthalts 12 Tag für Tag abzuarbeitende Aufgaben stellt:

  1. Such dir eine Aufgabe.
  2. Finde den besten Pizzaladen der Stadt.
  3. Räum die Garage auf.
  4. Miste die Ställe auf der Riverbend Farm aus.
  5. Setz dich unter einen Baum und lies ein kompettes Buch.
  6. Begib dich an einen Ort der Huldigung und des Gebets.
  7. Geh zu sieben Bewerbungsgesprächen.
  8. Verbring den Tag mit großen Gedanken, Schreib sie auf.
  9. Iss eine Mahlzeit mit einem Unebkannten.
  10. Mach etwas für mich.
  11. Trag auf der Mitternachtslyriklesung im Blake’s Coffee Shop ein Gedicht vor.
  12. Beende deine Aufgabe.

Die Geschichten behalten dank guter Übersetzung von Uwe-Michael Gutzschhahn den mitunter schroffen Stil des Originals und erheitern durch wiederholte Aushebelung der Erwartungen des Lesers. Der aufheiternde Schmöker bekommt von fünf möglichen Klorollen:

Guten Morgen

Morgenkaffee

Seit ein paar Tagen sinniert Dave Winer über die Zukunft von Twitter und derzeit meint er, Twitter sei der Nachrichtenschauplatz unserer Zeit. Oder sowas in der Art. Ändert sich auch mal schnell bei ihm. Weil gerade der US-Wahlkampf stark auf Twitter grassiert. Nun ja. Ich komme gerade aus den USA und die Leute, die ich dort traf, hatten alle nichts mit Twitter am Hut. Aber in den Billignachrichten wurden Twitterschnipsel natürlich gerne verwertet. Nach der Zukunft sah das allerdings weniger aus.

In Brandenburg sind neue Akten zum V-Mann Piatto aufgetaucht. Man hatte wohl die Namen nicht zuordnen können. Einmal mit Profis.

Dietwald Claus, der Bruder von Gerwald Claus-Brunner, erhellt dessen Lebensgeschichte.

Und während ich mir die Frage stelle: Interessiert niemanden ein gemeinsamer Standard für Sozialmediendienste? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Dave Winer is searching for interesting blogs

Dave Winer is searching for interesting blogs to do a collection. I don’t know how that collection is going to look like, but if you’re interested to be collechted by him, just send him an e-mail.

Zimmer Frei – die letzte Sendung

Poste ich jetzt mal, weil ich gerade reinschaue, läuft ja eh gerade nichts. Ich muss jetzt auch nicht mehr erzählen, dass ich das lange nicht mehr gesehen habe, wie andere vor mir. Ich habe allerdings die Sendung zu Anfang komplett gesehen, damals lief die ja im Sommer täglich. Aber das tut auch alles nichts zur Sache. Die Sendung hatte ihre besten Momente bei radiotauglichkeit, spontanen Einfällen, unbekümmerten Themenbesprechungen. In den letzten Einspielern sieht man leider, dass der Humor bei den Einspielern komplett verloren gegangen ist.

Guten Morgen

Morgenkaffee

Jochen Bittner warnt, dass die nächste Flüchtlingswelle vor der Tür steht – ohne, dass jemand sich vorzubereiten scheint.

Norbert Mappes-Niediek über das österreichische Selbstverständnis „Osterreich zuerst“.

Neuester Spaß in den USA sind wohl #FreeMelania-T-Shirts, weil die Gattin von Donald Trump schon länger nicht in der Öffentlichkeit zu sehen war.

Und während ich mir die Frage stelle: Steht Hillary Clinon eigentlich noch für die Emanzipation? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

  • Franz Beckenbauer und die WM-2006-Affäre: Die faulen Ausreden des DFB "Eigentlich ist der Sachverhalt ganz einfach. Franz Beckenbauer war geldgierig und die DFB-Funktionäre waren feige und willfährig. Wie sonst hätten sie zulassen können, dass von den rund 12 Millionen Euro, die Oddset als einer von sechs Hauptsponsoren für die WM 2006 an den DFB überwiesen hat, fast die Hälfte in die Privatschatulle der vermeintlichen Lichtgestalt des deutschen Fußballs wanderte? Doch dieses Eingeständnis scheut der DFB allem Anschein nach wie der Teufel das sprichwörtliche Weihwasser."

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