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Montags ist im Feedreader ja auch noch nicht so viel los, da kann man mal Bilder genießen: Die ausgereiste Osnabrücker Familie, deren Namen ich noch nie wusste, hat Japan besucht.

Tati hat einen Blick auf die Straßen Düsseldorfs geworfen.

Die Sendung mit dem Internet, Twitter-Account verwaist, Wikipedia-Eintrag relevanzlos, Zielgruppe eingeschlafen, feiert 10-jähriges Bestehen. Podcasts der Fachzeitung für katholische Fußballberichterstattung sind ja nicht so mein Ding, weil sich da immer selbst so abgefeiert wird, ohne witzig, geistreich, tiefschürfend informativ zu sein. Das erinnert mich allenfalls daran, dass ich früher die Tomorrow gelesen habe, auch so ein biederes, irgendwann aus der Zeit gefallenes Magazin.

Bei der Rheinischen Post macht man aber auch aktuelle Berichte über im Februar eingeschlafene Podcasts.

Und während ich mir die Frage stelle: Wie lautet eigentlich das Heilsversprechen, das die Leute mit Podcasts verbinden? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Heute zum dritten Mal als falsches Zitat in der IVZ, bitte nicht wiederwählen:

„Ein Freund ist ein Mensch, der die Melodie deines Herzen kennt und sie dir vorspielt, wenn du sie vergessen hast.“

Albert Einstein (1879 – 1955), Physiker und Mathematiker

Man könnte einfach die Anzahl der Vorkommnisse des Zitats zählen, da hier Einstein allerdings anders attributiert wird als zuvor, ist von einem erneuten, grundsätzlichen Fehler auszugehen.

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Kleine Bibelkunde in der HHU mit dem Bundesgesundheitsminister:

„Und wie steht es mit der Legalisierung von Cannabis, um der Kriminalisierung entgegen zu wirken?“, wollte ein Medizinstudent wissen. „Die Frage höre ich häufig und ich kenne alle Argumente“, stellte Jens Spahn klar. Zum Beispiel, dass Alkohol ja auch nicht verboten sei. „Jesus hat Wasser zu Wein gemacht, nicht Gras zum schwarzen Afghanen“, versuchte es der Minister mit Humor

Na, da wäre Jesus ja auch schön blöd gewesen, denn im Gegensatz zu Wein gab es Cannabis damals wohl in Hülle und Fülle, die Leute badeten geradezu darin:

das Salböl, das die ersten Christen verwendet hätten, habe große Mengen einer Substanz namens Keneh-Bosum enthalten. Dabei, schreibt Bennet im US-Magazin „High Times“, handele es sich nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern um ein Cannabis-Extrakt, das zusammen mit Kräutern in Olivenöl gelöst wird. In der hebräischen Original-Version der Bibel wiederum stehe ein Rezept für das heilige Salböl, das die äußerst großzügige Verwendung von Keneh-Bosum empfiehlt.

„Die Gesalbten der alten Zeit badeten förmlich in dieser potenten Mixtur“, meint Bennett.

Insofern besteht die Frage, ob dieses Wasser-für-Wein-halten-Ding nicht auch während einer Rauscherfahrung stattfand, und gar nichts sich verwandelte, oder vielleicht nur dadurch, dass da einer die Karaffen vertauscht hat oder einer in die Wasserkaraffen gepieselt hat und keiner wollte zugeben, was er da genau trank.

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Morgens um fünf ist es auch noch zu früh zum Podcasten, dann schaut man besser in seinen Feedreader und haut in die Tastatur. Und da sieht man denkwürdige Sätze von Stefan Niggemeier in einem ihm eigenen Stil über Hans-Urich Jörges, den, ich meine, zu Die Woche-Zeiten, gerne gelesen habe:

Was Hans-Ulrich Jörges annimmt, nimmt er nicht bloß an; er hält es für das, was man annehmen muss, und damit ist es von einer Tatsache für ihn im Grunde nicht mehr zu unterscheiden.

Düsseldorf hat den Klimanotstand ausgerufen, mal schauen, was daraus wird. Zumindest kann man neuerdings auch von Düsseldorf aus direkt nach Las Vegas fliegen.

Dem Seehofer Horst ist Twitter zu platt und gehässig und deswegen wird es von ihm wohl auch keinen dritten Tweet mehr geben.

Und während ich mir die Frage stelle: Was würde Jörges aus Seehofers Twitterei machen? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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Die Prinzessin schläft (mehr immer unter labercast.de), ich bastle seit Monaten mal wieder hier an der Seite rum und da kann ich mich ja auch gleich mal melden. Neu ist, dass die Kurzadresse der Seite seit heute Morgen too-much.info heisst. Kurzadressen sind ja irgendwie auch sehr 2015, aber irgendwie fand ich es doch ganz reizend, wenn quasi der ganze Name und nicht mehr in der URL auftaucht. Der dazugehörige Feed wäre dann too-much.info/tmifeed.

Dass Frau von der Leyen ohne für das Europaparlament sich beworben zu haben Präsidentin des Europäischen Komitees werden soll, schlägt weiter hohe Wellen.

Mehr lesenswerte Links zu gestern heute mal beim Flusskiesel.

Chajm podcastet nu auch.

Und während ich mir die Frage stelle: Wenn es eh schon klar war, dass die vdL es nicht wird, wozu die Posse? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

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