Mrgn.

  • In Zeit­en von Trau­murlaub Michelle Stein­beck: “Eine Fre­und­in hat ein­mal gesagt, es sei ihr Alb­traum, sich plöt­zlich in einem entle­ge­nen Ort mit ein­er kom­plett frem­den Sprache und Kul­tur wiederzufind­en. Ich kann das irgend­wie nachvol­lziehen. Trotzdem stapfe ich zurück zu den Gejet­lag­gten, die noch Sand in den Ohren haben und ger­ade Schnorchel-Unter­wasser­auf­nah­men bestaunen, und rufe: Es ist so ungerecht, ihr geht und livt ein­fach meinen Dream! ”

Guten Morgen

Morgenkaffee

In Wien habe ich übers Wochenende mitbekommen, dass sich bei denen wohl sozialnetzwerkkulturell alles hauptsächlich auf Facebook abspielt, weswegen es auch so ein Affront ist, dass Stefanie Sargnagels Facebook-Account für 30 Tage gesperrt wurde. Dafür twittert sie jetzt mehr und man kann ihrem Burschenschaftsprojekt problemlos weiter folgen. Andererseits ist das alles nur Lokalkolorit.

Bettina Klein wirft einen Blick darauf, was man aus der aktuellen dicken Luft zwischen den Niederlanden und der Türkei mitnehmen sollte: Ein Einstehen für die eigenen Werte.

Die Überschrift ist ja schon Comedy: Schützen öffnen sich für Muslime und Homosexuelle.

Und während ich mir die Frage stelle: Merken Leute, die sich den kommerziellen sozialen Netzwerken so komplett ausliefern noch, dass sie sich ausliefern? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

  • Putin Par­dons Rus­sian Wom­an Charged for ‘Trea­so­nous’ Text Mes­sages “Rus­sian secu­ri­ty agents arrest­ed Sev­as­tidi in Jan­u­ary 2015, claim­ing that the friend to whom she had sent the mes­sages had been a Geor­gian spy. She was even­tu­al­ly sen­tenced to sev­en years’ impris­on­ment. Putin’s par­don, which comes into force on March 12, 2017, says that it was signed on “the prin­ci­ples of human­i­ty.” Sevastidi’s lawyer, Yevgeny Smirnov, told the Inter­fax news agen­cy that his client could not remem­ber appeal­ing to Putin for a par­don.”

John Oliver -Trump’s Obama Conspiracy

Guten Morgen

Morgenkaffee

In meiner Heimatstadt gibt es eine Lokalzeitung, die gerne ihre Bedeutung heraushebt. Es ist aber so, dass in letzter Zeit so wenig kritischer Journalismus dort auftaucht, dass die nächst größere Zeitung, die Neue Osnabrücker Zeitung, genau diese kritische Berichterstattung, wenn die Angelegenheit bedeutend genug ist, gleich mit erledigt. Ich komme darauf, weil die britische Internetseite The Bureau of Investigative Journalism den deutschen, rassistischen Twitter-Account @xyeinzelfall auseinandernimmt.

Stephen King verwurstet Donald Trumps Verschwörungstheorien über Barack Obama zu einer eigenen.

Katharina Grazin empfiehlt den Roman Realitätsgewitter von Julia Zange.

Paypal hat gerade das Problem, dass überwiesene Gelder nicht immer da ankommen, wo sie hinsollen.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist die anhaltende Regierungskrise der USA Resultat eines niedergehenden Journalismus'? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

John Oliver on Tibet

Die Top10-Tweets des Februars

mehr bei Anne Schüßler.

Redirect Url per .htaccess

Ich habe in meinem Fee­dread­er bish­er immer externe URL-Herkun­ftsver­heim­licher ver­wen­det wie anonym.to. Die wer­den mir allerd­ings als unver­trauenswürdig gebrand­markt, und man will ja auch nicht, dass da zwis­chen­durch irgendwelche Sta­tis­tiken gemacht wer­den oder son­stiges. Daher habe ich mir ein­fach einen Weit­er­leitung­sor­d­ner erstellt, der das­sel­be in grün macht, indem er eine gegebene URL über eine bes­timmte Adresse weit­er­leit­et. Beispiel­sweise http://domain.com/weiterleitung/test.de würde auf test.de weit­er­leit­en. Und das geht ein­fach durch das Anle­gen ein­er .htac­cess-Datei mit fol­gen­dem Inhalt:

RewriteEngine On
RewriteRule ^(.*)$ http://%{PATH_INFO} [R=301,L]

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