• Sean Spi­cer – Wiki­pe­dia Der Pres­se­spre­cher des amtie­ren­den US-Präsidenten Donald Trump, Sean Spi­cer, hat gleich in sei­ner aller­ers­ten Pres­se­kon­fe­renz sei­ne Glaub­wür­dig­keit geschred­dert: “Er las eige­ne, völ­lig unbe­leg­te und nach­weis­lich fal­sche „Fak­ten“ über die Zuschau­er­zah­len vor. Unter ande­rem behaup­te­te er: „Das war das größ­te Publi­kum, das jemals bei einer Ver­ei­di­gung dabei war, sowohl vor Ort als auch welt­weit, punkt­aus.“ Zudem ver­such­te er die Medi­en­ver­tre­ter mit der Aus­sa­ge „Wir wer­den unse­rer­seits die Pres­se zur Rechen­schaft zie­hen. Das ame­ri­ka­ni­sche Volk hat Bes­se­res ver­dient.“ unter Druck zu set­zen. Fra­gen der Medi­en­ver­tre­ter zu Spi­cers Aus­füh­run­gen wur­den nicht zuge­las­sen.”
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  • Peter Breu­er — Kai Diek­mann, der noch bis zum 31. Janu­ar… “Her­aus­ge­ber der BILD ist, besuch­te Donald Trump und schenk­te ihm ein Stück der Ber­li­ner Mau­er mit Unter­schrif­ten von Hel­mut Kohl, Michail Gor­bat­schow und Geor­ge Bush. … Zur Iro­nie der Geschich­te gehört, dass Diek­mann nach sei­nem Inter­view mit Trump in der FAZ erzählt, Trump wün­sche sich „siche­re Gren­zen“ nach Mexi­ko – einem Land, das der­sel­be Mann mit einer Mau­er von den USA abtren­nen möch­te. Diek­mann emp­fin­det die Offen­heit sei­nes Inter­views als „unglaub­lich erfri­schend“. … Ein lächer­li­ches Sym­bol an einen dum­men Mann von einem grau­sa­men Zyni­ker.”
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Die NPD ist ver­fas­sungs­feind­lich, aber erlaubt, ent­schei­det das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt. Sie habe schlicht nicht das Poten­ti­al, die Demo­kra­tie abzu­schaf­fen. Erlaubt wegen Inkom­pe­tenz, auch mal was.

Die taz fast das wir­re Trump-Interview der Blöd­zei­tung zusam­men.

Ulrich Horn hält das der­zei­ti­ge Betra­gen der NRW-SPD für kopf­los.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ren­nen die Rechen jetzt von der AfD wie­der zur NPD rüber? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Donald Trump’s Russian pee-pee party

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  • Rai­ner Wendt: Poli­zist am Abgrund Tho­mas Fischer: “Das ist wie mit der “jüdisch-christlichen” Leit­kul­tur, die den Jam­mer­ge­stal­ten aus der wei­ten Welt anemp­foh­len wird, wenn sie sich schon zu Leb­zei­ten in das Para­dies bege­ben möch­ten, wel­ches sie bis­lang nur finan­zie­ren durf­ten. Weder das Jüdi­sche noch das Christ­li­che haben sich der Säku­la­ri­sie­rung freu­dig erge­ben. Und auf die Hal­lu­zi­na­ti­on, dass das eine im herz­li­chen Dia­log mit dem ande­ren die euro­päi­sche Frei­heit geschaf­fen habe, kann man wohl nur in Deutsch­land kom­men. ”
  • Rechts­ter­ro­ris­mus in der Bun­des­re­pu­blik — Ver­dräng­te Ver­gan­gen­heit? “12 Ent­füh­run­gen, 174 bewaff­ne­te Über­fäl­le, 123 Spreng­stoff­an­schlä­ge, 2.173 Brand­an­schlä­ge, 229 Mor­de” seit dem 2. Welt­krieg und die Poli­tik spricht von einer neu­en Qua­li­tät des Rechts­ex­tre­mis­mus.
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