Die Top10-Tweets des Aprils

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Guten Morgen

Bill O’Reilly hat eine der Jour­na­lis­tin­nen, die ihn zu Fall brach­ten, vor 2 Jah­ren noch per­sön­lich gedroht.

An Uni­ver­si­tä­ten fragt man sich, ob man sich künf­tig fra­gen muss, ob man sich sei­ne Kri­tik finan­zi­ell leis­ten kann. Hier der aktu­el­le Kon­text. Ich habe auch schon mal einen Text zurück­ge­zo­gen, weil ich die in Rede ste­hen­de Per­son so ein­ge­schätzt habe, dass sie klagt, bis die Gegen­sei­te finan­zi­ell am Ende ist.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist Mei­nungs­frei­heit eine Kon­to­st­ands­aus­kunft? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Die neue Sperrfreudigkeit von Twitter

Ich habe seit eini­ger Zeit schon mit­be­kom­men, dass bei Twit­ter neue Accounts mit­un­ter umge­hend gesperrt wer­den, weil wie auch immer geahn­de­tes ver­däch­ti­ges Ver­hal­ten erkannt wur­de. Der jewei­li­ge Account ist dann nur gebrauch­bar, wenn man sich mit einer Han­dy­num­mer aus­weist.

Jetzt ist mir auch ein alter Account gesperrt wor­den, und mir scheint das Fol­gen­de die Twitter-Regel zu sein, gegen die ich mit dem Zweit­ac­count ver­sto­ße:

Das Anle­gen meh­re­rer Accounts mit über­schnei­den­der Ver­wen­dung, oder um der vor­über­ge­hen­den oder dau­er­haf­ten Sper­rung eines sepa­ra­ten Accounts zu ent­ge­hen, ist nicht erlaubt.

Da ich weder Inter­es­se habe, mit Twit­ter dar­über zu dis­ku­tie­ren, noch denen mei­ne Han­dy­num­mer geben wer­de, nut­ze ich Twit­ter dann eben ein­fach weni­ger und lösche die­ses Kon­to las­se das Kon­to ver­waist.

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Guten Morgen

Die gene­ral­bun­des­an­walt­schaft infor­miert heu­te, dass der mut­maß­li­che Atten­tä­ter auf den Mann­schafts­bus der 1. Fuß­ball­man­schaft von Borus­sia Dort­mund aus Akti­en­spe­ku­la­ti­on gehan­delt hat. Viel­leicht ist das Irr­wit­zigs­te dar­an, dass sei­ne Ein­schät­zung natür­lich im Grun­de rich­tig ist und dass nichts getan wird, um so etwas am Markt selbst zu ver­hin­dern.

Die Dort­mun­der Poli­zei sicht einen Polen, der wohl ver­se­hent­lich einen Dau­er­auf­trag für Knöll­chen ein­ge­rich­tet hat. [via]

Da hat sich wohl jemand beschwert, dass bei sei­ner 69-Cent-Seife 6g zu wenig dabei waren. Gnu soci­al dis­ku­tiert.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Darf man mit Sei­fe beschei­ßen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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The truth about vaccine safety

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Guten Morgen

Hoch­zei­ten ist auch so ein Ding — man kommt kaum noch zum Blog­gen, weil man immer noch irgend­wen anru­fen oder anmai­len muss. Aber heu­te habe ich mal wie­der mor­gens was gele­sen, z.B. die ers­te von fol­gen­den Ana­ly­sen beit Netzpolitik.org über das Twit­ter­ver­hal­ten der AfD, was aller­dings wenig erhel­lend ist. Mei­nen Bekannt­ne müss­te man auch noch erklä­ren, inwie­weit Twit­ter eigent­lich rele­vant ist — und das könn­te ich nicht gut.

Erhel­len­der ist da schon, was Andre­as Kem­per über die Zweit­i­den­ti­tät von Björn Höcke schreibt.

Cha­jm wun­dert sich, wozu heu­te in Fra­ge gestellt wird, ob Mar­tin Luther Anti­se­mit war.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist es en vogue heut­zu­ta­ge, Din­ge nur en vogue in Fra­ge zu stel­len ohne eine Ant­wort geben zu wol­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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