Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

  • Kom­men­tar zu Brexit-Gesprächen: Absur­des Thea­ter, dann das Nichts | tagesschau.de ” Die logi­sche Kon­se­quenz wäre, demons­tra­tiv sein Ver­hand­lungs­man­dat nie­der­zu­le­gen und den Brex­it als das zu bezeich­nen, was er ist: ein destruk­ti­ver Schwach­sinn, her­bei­ge­führt durch sys­te­ma­ti­sche Lügen­pro­pa­gan­da, der auch durch intel­li­gen­tes­te Ver­hand­lungs­stra­te­gi­en nicht ins Posi­ti­ve gewen­det wer­den kann.”

Nervling — Sowieso froh

Guten Morgen

Die Ver­hand­lun­gen um den Brex­it begin­nen und die Tages­schau hat da ein schö­nes Ver­an­schau­li­chungs­bild­chen.

Ulrich Horn unkt, die Wahl Armin Laschets zum Minis­ter­prä­si­den­ten in Nordrhein-Westfalen könn­te bei einer Mini­mehr­heit von eienr Stim­me zum Stol­per­stein wer­den.

Der SPIEGEL befasst sich am Bei­spiel mei­ner Hei­mat­stadt mit der Lage des Stein­koh­le­ab­baus in Deutsch­land. Auch John Oli­ver geht es in die­ser Woche um die Koh­le.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wo sind in der bri­ti­schen Poli­tik eigent­lich die ratio­na­len Brexit-Exit-Befürworter ver­steckt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

  • Lach­num­mer Euro­pas “Dass Gross­bri­tan­ni­en zur Lach­num­mer Euro­pas gewor­den ist, hängt direkt mit dem Votum für den Brex­it zusammen.<br><br>
    Leid­tra­gen­de sind die bri­ti­schen Bür­ger, die wäh­rend der Referendums-Kampagne von den Brexit-Befürwor­tern belo­gen und von Tei­len ihrer Pres­se ver­ra­ten und für dumm ver­kauft wur­den. Die Scham­lo­sig­keit kennt bis heu­te kei­ne Gren­zen: Der «Dai­ly Express» frag­te allen Erns­tes, ob das Hoch­haus­feu­er viel­leicht damit zusam­men­hän­ge, dass das Gebäu­de gemäss EU-Regularien ver­klei­det wor­den sei.”

  • Ist das Jour­na­lis­mus, oder kann das weg? — Ulri­ke Simon “Das Lachen war den anwe­sen­den Jour­na­lis­ten ver­gan­gen. Offen­sicht­lich war vie­len, die die Kon­fe­renz besuch­ten, weil es dort um Fra­gen des Hand­werks, der Recher­che, der Ethik geht, nicht bewusst, dass es da noch eine ande­re Form der Redak­ti­ons­ar­beit gibt, die für sich eben­falls den Begriff “Jour­na­lis­mus” in Anspruch nimmt. ”

Die Top10-Tweets des Mais

Guten Morgen

Ein wei­te­rer Schritt um zu tes­ten, wie weit man sei­ne Ange­stell­ten neo­li­be­ra­lis­tisch demü­ti­gen kann: In Schwe­den ver­gleicht McDonald’s sei­ne Ange­stell­ten mit Sol­da­ten.

Kom­men wir zu gutem Essen: Stevan Paul hat die Can­ti­na Popu­lar in Ham­burg besucht.

Der BR hat eine Doku­men­ta­ti­on über James Arthur Ray mit­pro­du­ziert. Die­se glänzt durch Zurück­hal­tung und Fokus­sie­rung auf das Unglück, das Ray zu ver­ant­wor­ten hat.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Muss man den Leu­ten nicht mal bei­brin­gen, sich gegen sol­che Ver­ar­schun­gen zu weh­ren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Guten Morgen

So, nach Wochen des Orga­ni­sie­rens, Fei­erns und Rei­sens geht es hier auch mal wie­der wei­ter. Da muss man sich erst ein­mal in den Cum-Ex-Steuerskandal reinlesen.

Dave Winer meint, man sol­le nicht fra­gen, was Goog­le, son­dern was Russ­land gera­de tun wür­de.

Ken Levi­ne inter­viewt Kevin Smith.

Micha­el Spreng ver­reist ange­sichts der Wahl im bri­ti­schen Unter­haus die poli­ti­sche Kar­rie­re von The­re­sa May.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Müss­ten die Bri­ten jetzt nicht noch mehr geschockt sein? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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