Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

How wonderful you are

TMI’s about information, you didn’t want to hear but had to hear somehow. But it’s useless information. Somehow it makes your mind think about. This weeks tweet of the week isn’t that sort oft tmi, but I want to have it here. It’s a tweet from Zach Braff to a teenager turnig 16 today with all her juvenile doubts.

And that’s somehow new in twitter as far as I know. A twitter user with more than a million followers sending a bithday wish to an unknown twitter user with 153 follower. What a birthday present.

The needless adjustment

Sometimes you’re listenting to conversations of others by accident. That can be funny or strange. One good thing about it is that you’re usually not part of it. But those listenings can still be quite irritating. Which brings us to this week’s totw wherin I really don’t know: To whom is this a useful information?

The secret

It’s not the case that you could’nt provoke revealing tmi’s on twitter. Even nowadays when twitter has become quite common and less interesting, there’s still room for classic tmi stuff. Just ask if anyone’s ready to tell a secret:

Auchnichschön

Manchmal hört man ja jemanden sagen, es gäbe heute nichts, was es nicht gäbe. Das soll wohl nur heißen, dass es sehr viele Dinge gibt, von denen man gar nicht erwartet hätte, dass es sie gibt.

Und manchmal gibt es eben auch Situationen, in denen man auf Dinge, von denen man nicht erwartet hätte, dass es sie gibt, hingewiesen wird, wobei man in dieser Situation gar nicht darauf erpicht war, auf sowas hingewiesen zu werden:

The McEffect

And now for the record the reason why I don’t eat thoses things:

Wiedergekäutes

In Berlin geht heute die 12. re-publica zuende. Und wieder geht das aus den vorangegangene Jahren abgeschriebene Gebrabbel los, es sei ein Bloggertreffen, oder für wirklich Gläubige die Leitveranstaltung von Netzkultur und Internetpolitik. Kleiner geht’s für manche nicht. Eigentlich wird dort nur Wiedergekäutes vorgetragen, was wohl die passendste Übersetzung des Titels der Veranstaltung überhaupt ist: Dutzende Vorträge, die es von den gleichen Leuten schon gab oder inhaltsgleiche von anderen Personen. Und dann sitzen vor Ort PR-linge, die irgendwas von Freiheit im Netz in Apple-Produkte tippen. Ein Katholikentag für Computerüberstrapazierer. 4000 Gäste sollten nicht davon ablenken, dass – was heute gerne geglaubt wird – Masse eben nicht gleich Qualität ist.

Nur manchmal scheint auch re-publikaniern ein Lichtlein aufzugehen. Nachdem sich Jacob Augstein während der letztjährigen Twitkrit-Lesung auf der Bühne über das Niveau lustig gemacht hat, fehlt diese Veranstaltung nun:

Also obwohl die Veranstaltung beim letzten Mal gut besucht war, wurde sie – ich würde schätzen aus Qualitätsgründen – nicht neu aufgelegt. Und das ist dann doch irgendwie neu, zumindest dort.

The flag explorer

Hangover was that little film on men that wake up somewhere with a tiger and a baby around trying to figure out what happend in the last few hours. I heard Hangover 2 was the better movie, but I just wasn’t interested to watch another film on that topic. However.

As we learn in just a second the whole thing is an easier task to women:

The parental advice

The problem of nowadays parenthood is quite often that you shall prepare your children for things you don’t know yourself. How do you do that? And this task is most of the time a task for people that don’t know really well how to go on with adolescents at all. Let’s hope those younger people don’t get that too early.

An most of all not every edvise should be taken seriously:

Das neue Design

Die deutschen Krankenkassen haben es zu Rekordüberschüssen gebracht, was einige die Abschaffung des Arztbegüßungsgelds forden lässt. Viele gehen eben weniger zum Arzt, weil diese Hemmnis besteht. Aber das ist noch nicht sonderlich gut ausgewertet, eben so wenig, was das für Auswirkungen auf Krankheitsbilder hat. Und wenn Leute dann sich zum Routinecheck bewegen, kann eben auch durch Entwöhnung von Arztbesuchen anderes schief gehen…

Wo, bitte? Nein, nicht sagen.

Das Kölschgefühl

Jochen Busse hat gestern im WDR2 erzählt, dass er schon des Öfteren Karneval mitgemacht und genossen hat, dass er ihn aber nicht vermisse, wenn er nicht mit dabei sei.

Das Rheinländische verblasst also doch einigermaßen schnell, wenn man nicht drin, drum und dran ist. Ähnlich steht es mit dem Biergeschmack: Alt oder Kölsch. Der Düsseldorfer präferiert das Schwarzbier, dem Kölner kommt es nicht ins Glas. Und bei anderen?

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