Gute Nacht, Freunde! https://t.co/wtpCZoHLQi

Andy Sauerwein – Die RTL Casting Show

Oh ja, so einen Anruf habe ich auch mal bekommen, nachdem ich einen RTL-Anruf verbloggt habe.

Siegfried Lenz und Günter Grass über Phantasie

Kühn, Totte – Am Ende der Wels * Klolektüre (17)

Geburtstagsgeschenke in Buchform können auch Überraschungstreffer sein, deswegen rate ich eigentlich kaum jemand, außer den erfahrenen Fehlschenkern, von Buchgeschenken ab. Eigentlich kann man die Schinken ja auch dann noch irgendwie verwursten als Weitergeschenktes oder so.

Am Ende des Wels von Totte Kühn, der auch bei den Monsters of Liedermaching – hier mal eine Kostprobe – singt, ist so ein Schmöker.

Der Erstling enthält diverse Erzählungen aus dem Leben eines Musikers, realistisch oder ersponnen, da greift alles mal ineinander. Die Geschichten kommen aber so entspannd und nicht überambitioniert daher, dass das Lesen immer wieder Freude bereitet. Auch hebt sich das Sprachniveau und der Einfallsreichtum Kühns angenehm von denen vieler seiner aktuell deutsch singenden Kollegen ab.

Dieser Schmöker ein kurzweiliger, überraschend unterhaltsamer Begleiter auf unserem Donnerbalken und erhält folglich von fünf möglichen Klorollen:

Sharknado 2: The second one

So, jetzt haben wir die Fortsetzung von Sharknado auch mal gesehen – und sind etwas enttäuscht. Ja, filmisch hat man sich vielleicht etwas mehr Mühe gegeben, es sind weniger Brüche im Film, weniger offensichtliche Fehler, aber genau das machte ja auch etwas den Reiz des Originals aus. Daneben wurden diverse Szenen des ersten Teils wieder aufgenommen, was zumindest keinen Überraschungseffekt mit sich brachte. Den Figuren selbst wird sich weniger gewidmet, die Nachrichtensenderszenen nerven irgendwann und mir fehlt auch etwas der Wortwitz des Erstlings.

Mit etwas Alkohol und guten Freunden kann man den Film als Fortsetzung abfeiern, aber verbessert, so wie das in der dazugehörigen Wikipedia-Seite einige Kritiker meinen, hat sich da zur Unterhaltung nichts. Schade.

Trailer

Christian Steiffen – Eine Flasche Bier (Hotel Version)

Küppersbusch aktuell zu Bild und Spiegel

Birr, Tilman – Zum Leben ist es schön, aber ich würde da ungern zu Besuch hinfahren * Klolektüre (16)

Der Schinken war ein Geburtstagsgeschenk. Man soll mir ja eher nicht so Bücher schenken. Sowas ist immer schwierig, wenn der Beschenker den Beschenkten nicht so kennt. Aber ab und zu passiert das dann doch. Und man liest das dann. War ja ein Geschenk. Und man verzweifelt.

Birr ist Slam Poet. Wobei: Heutzutage schimpft er sich Kabarettist, weil das wohl erwachsener klingt. Und er hat dieses Buch irgendwie geschrieben, was man nur lesen sollte, wenn man sich selbst innerlich einen aufgebrachten Slam Poeten aufleben lässt.

Nüchtern geht’s nicht. Das Buch will hip sein und kommt mit Städtebeschimpfungen an, die andere schon besser vorgemacht haben. Das Buch will lustig sein. Ist es nicht. Zum Verrecken nicht. Es ist ungefähr so, als würde Jan Hofer das Hörbuch zu Die Supernasen einsprechen. Das klingt dann so:

Was haben Stalin, Hitler und Jack the Ripper gemein? Sie alle waren mal Kinder. Das kann doch kein Zufall sein!

Grottig.

Dieser Schmöker ein öder Begleiter auf unserem Donnerbalken und erhält folglich von fünf möglichen Klorollen:

Wertung:

Bad Neighbors

Bad Neighbors mit Seth Rogen kommt zwar nicht ganz an Zack and miri make a porno ran, aber es ist quasi dieselbe Humorschiene. Eine ungemein passende Komödie für warme Sommerabende, an denen man sonst nichts vor hat. Die Vorschau fällt wie folgt aus, ist aber ein absoluter Spoileralarm:

Dieses Hello-Kitty-Wörterbuch

… muss ich auch unbedingt haben:

kitty

Tanzen mit Kim Jong Un

Die Chinesen haben da so ihre eigene Art, mit dem nordkoreanischen Führer umzugehen:

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