R.i.p. Antonie Kamerling (1966–2010)

Von sei­nem Tod habe ich auch nichts mit­be­kom­men, er stimmt einen dann doch trau­rig: Vor fünf Jah­ren nahm sich Anto­nie Kamer­ling (“Hero”), an bipo­la­rer Stö­rung lei­dend, das Leben. Junge.


Was haben wir geschwoft zu dem Lied. Jetzt hat es einen bit­te­ren Bei­ge­schmack, bleibt aber schön.

Claus Kleber Rap: MfG — Mann, Sieber!

Carolin Kebekus — Wie blöd du bist

Christian Steiffen — Selbstmitleid

Kurz vor unse­rem Urlaub hat­ten wir eine Audi­enz beim Meis­ter, in der wir das neue Video zu sehen beka­men sowie das neue Album zu hören. Und dar­auf darf man sich jetzt schon freu­en: Es klingt etwas rocki­ger als das Debut, was anders, aber garan­tiert nicht schlech­ter ist. Als Appe­tit­hap­pen dann schon mal das neue Video:

Postmodern Jukebox ft. Morgan James — Barbie Girl

Bob Offenberg — Ik hou alleen van jou

Es ist wohl schon an die 7 Jah­re her, dass ich mich über so einen nie­der­län­di­schen Kom­merz­schla­ger­scheiß gewun­dert habe, in dem ein dickes Kind alber­ne Tex­te sang. Man nann­te es Zan­ger Bob. Die­ses dicke Kind ist nun groß gewor­den, der Baby­spreck ist weg, die Kin­der­stim­me auch, nur die Ver­lo­gen­heit, die ist noch da:

Won’t it be strange when we are fully grown?

Debo­rah Bone, die Debo­rah aus Pulps Dis­co 2000, ist gestor­ben. Was haben wir das den Mädels hin­ter­her­ge­jault und dach­ten das Jahr 2000 sei noch so unfass­bar weit weg. 

Christian Steiffen — Ich hab’ dir den Mond gekauft

R.i.p. Udo Jürgens (1934–2014)

Anthony Vincent — All I want for christmas is you (10 styles)

10 Ver­sio­nen des Mariah-Carey-Klassikers. Nervt nach der Hälf­te, ist aber eine net­te Idee:

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