Gute Nacht, Freunde! https://t.co/wtpCZoHLQi

Grolloma

Kennen Sie noch diese uralte Allianz-Versicherung-Werbung mit dem Jungen, der dem Nachbaropa Kirschkerne in den Nacken schnippt? Aus heutiger Sicht ein mehr als merkwürdiger Werbespot: Der kleine Junge schnippt dem Opa halt aus dem Kirschbaum beim Kirschkernessen Kirschkerne in den Nacken. Was für ein soziopathisches Kind. Der Opa droht dem Kind, wird aber dann vom Kindsvater mit einem Eimer Kirschen entschädigt. Der Spot endet damit, dass das Kind abermals dem Opa einen Kirschkern in den Nacken schnippt, dieser greift sich getroffen an den Hals, schaut böse, aber dann scheißfreundlich in den Nachbargarten. Die Moral von der Geschicht‘ soll wohl die Läuterung des Griesgrams sein. Ich könnte mir aber auch vorstellen, dass der beschossene Opa einen Kleingartenkrieg vom Stapel gelassen hat.

Naja, jedenfalls setzten wir uns letztens in der Fußgängerzone in die Straßenbahn und saßen dort in dritter Reihe. Vor uns eine Afrikanerin, die nach Hause telefoniert hat. Davor zwei rüstige Rentnerinnen auf Kaffeekränzchentour. Hinter uns eine Türkin die mit ihrem Vater auf türkisch Familienprobleme löste.
Und die Oma ganz vorne links fühlte sich nun von der telefonierenden Afrikanerin in ihrer Deutschheit angefeindet. Das merkte man dadurch, dass sie sich immer zielgerichtet zu ihrer Hinterbank umdrehte mit der Verrenkung des Kirschkern getroffenen Opas und einer Grollomaoptik. Einmal, zweimal. Ohne Wirkung. Auch ein unterstützendes Nörgelstöhnen hinterließ keine Wirkung. Die Afrikanerin telefonierte munter weiter. Vielleicht kann man Grollgestiken nicht so einfach übersetzen. Entweder hat sie Oma ignoriert oder gar nicht wahrgenommen.
Verwunderlich, dass alte Leute immer noch ernsthaft glauben, mit Grollgestiken in der Öffentlichkeit andere Menschen deckeln zu können. Aber unsere Grolloma gab sich nicht einfach geschlagen und grollte verbal an ihre Mitrentnerin gerichtet weiter:

Also sowas. Sowas hätte es ja früher nicht gegeben. Das greift jetzt immer mehr um sich. Überall dieses Ausländisch.

Aber das ist mir natürlich auch schon aufgefallen, dass dieses Ausländisch immer mehr um sich greift. Dicht gefolgt von diesem anderen, das immer weiter um sich greift, dieses Rentner.

Auf dem Rücksitz

Soviel lokale Verbundenheit lasse ich mal hier rein: Da heute Arminia Bielefeld endgültig aus der 2. Fußballbundesliga abgestiegen ist und so in atemberaubend kurzer Zeit von einem gut da stehenden Erstligaclub zu einem quasi bankrotten Amateurverein geworden ist, hier mal ein kleines Schmankerl aus dem letzten Jahr:

Gestern hab ich mal wieder meinen Lieblings-Taxifahrer in Bielefeld erwischt. Eigentlich hat er eine Finka auf Malle oder so und fährt nur noch sporadisch in Bielefeld Taxi, so für Spass. Aber dafür bin ich dankbar. Die paar Minuten, die man in seinem Taxi verbringt, füllt er immer mit interessanten Geschichten.

Als ich gestern einstieg, fiel mir sofort auf, dass auf dem Radio-Display WDR 4 angezeigt wurde.

Nanu? sage ich, Arminia spielt und hier ist WDR 4 an?

Ach, hörnse mir auf mit Arminia. Da spielt überhaupt nur noch ein Bielefelder. Nur ein Bielefelder, was ist denn daran Arminia Bielefeld? Außerdem steht’s da 0:1. Das wird nichts mehr. Das wird überhaupt nichts mehr, die überschätzen sich einfach. Aber das war schon immer so. Schon früher. Da saßen se früher hinten auf der Rückbank

(nimmt den Arm vom Steuer und zeigt mit dem Daumen über seine Schulter nach hinten)

und haben ihre dreckigen Geschäfte ausgemacht und gemeint, wir hier vorne verstehen das nicht. Das haben die gedacht.

Aber ich kenne das ja. Ich wär jetzt… 55 Jahre wäre ich inzwischen Mitglied beim VfB, die heissen ja jetzt Fichte. 55 Jahre, wenn ich nicht ausgetreten wär. Ich hatte als kurzer Bengel immer so einen Trick, wie ich umsonst da reinkommen konnte. Bis die das gemerkt haben und ich einen auf die Mütze bekommen habe. Und die denken, wir haben keine Ahnung.

Ich weiss noch, wie der Egon Piechaczek

(Er spricht den Nachnamen ab chaczek aus wie einen Nieser.)

da hinten saß mit einer blonden Dame. Jedes mal ne andere. Und einmal, da sagt der: Herr Taxifahrer, kenntens des Radio amal anmachen? Und dann kamen die Nachrichten und da sagten sie, dass jetzt auch Egon Piechaczek tiefer in den Skandal verwickelt wäre. Herste? sagte der dann zu der Blonden, Herste? Die wollen mir diskraminieren. ‚Diskraminieren‘ hat er gesagt. Tief verwickelt war der. Ein dreckiges Geschäft ist das, ich sage es ihnen.

Wir sind da, ich mache die Tür auf und will mich verabschieden, da winkt er mich noch kurz heran:

Eines wollte ich Ihnen noch erzählen: Einmal da war ich neben dem Arzt Schwanke im Stadion und das Spiel war so aufregend, da hat der sich so aufgeregt, dass er einen Herzkasper bekommen hat. Mitten im Stadion. Und hinterher erfährste, dass das Spiel schon vorher entschieden war. Vorher schon. Der hätte fast den nächsten Herzkasper bekommen. Nee, nee. Wozu wollen Sie heute noch einen Herzkasper bekommen? Die haben den ganzen Sport kaputt gemacht.

Tja, was soll ich sagen, es gibt so Taxifahrer, da möchte man am liebsten gleich mit zurück fahren.

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Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/stephangeyer/ / CC BY-NC-ND 2.0

Hauptstadt basics

rp11smallIch finde ja, dass man in einem fremden Land erst dann richtig angekommen ist, wenn man von einem Eingeborenen wegen irgendeines Verstoßes gegen die Sitten des Landes blöde angepampt wird.

In Berlin ging das bei mir ganz fix. Ich plane Reisen nie bis ins Detail durch. Es ist mir erstens zu viel blöde Planungsarbeit und sich durchzukämpfen in fremden Umgebungen finde ich irgendwie auch herausfordernder. Also wußte ich nur in etwa, als ich nach Berlin fuhr, was ich wo finden würde. Ein TXL-Bus brächte mich quasi direkt vor meine Unterkunft, von der ich mir auch nicht mal die Hausnummer gemerkt hatte. Da es in Berlin die unterschiedlichsten Bezeichnungen für Verkehrsmittel gibt, wollte ich am Hauptbahnhof irgendwie erstmal rausbekommen, was denn TXL-Busse so sind, neben Straßenbahnen, S-Bahnen, Trams, normalen Bussen und so.

Also rannte ich mich nichts, dich nichts zum Schalter der Deutsche Bahn und fragte:

Ich muss einen TXL-Bus nehmen. Können Sie mir sagen, was das ist?

Im Handumdrehen bekam ich gleich vor Ort meine Berlin-Taufe:

Watt dett is? Ditt is de Bus, der nach Tegel fährt. Dett is ditt.

Fand ich großartig: Diese nicht unschlüssige Auffassung, ich hätte nach einer Definition gefragt, verbunden mit der leichten Angepissheit, außerhalb einer Lehranstalt nach Definitionen gefragt zu werden. Und das alles im breitesten Berlinerisch, das die Deutsche Bahn zulässt. Sehr schön.

Für eine weitere Irritation sorgte ich dann abends. Wir hatten eine recht nette Lokalität an der Osloer entdeckt und nach zwei Halben meinte ich zur Wirtin das Ende einläutend:

Och, ein kleines Bier trinke ich wohl noch.

Da schaute mich die Wirtin leicht kopfschüttelnd irritiert an:

Null vier oder watt?!

GEBONGT!

Kurvendiskussion

Schnell schreitend überholen mich auf dem Bürgersteig zwei rheinische Käppiträger. Der eine trägt das Käppi lupfig mit der Kappe nach vorne, der andere streng an den Kopf gezurrt nach hinten. Der mit dem Käppi nach hinten, ich nenne ihn mal Kähi, trägt zudem mit seiner rechten Hand einen tropfenden Auspuff in einem Handtuch.

Kähi Ey, an dieser Graaaaaaade muss ich ihn ficken.
Kävo Ja, loooooocker, mannnn.
Kähi Diese Grade hier. (Er stellt sich an den Bürgersteigrand und zeigt mit der linken Hand einmal vom linken Anfang der Straße bis zum rechten Ende, als ob da noch eine Alternative wär.)
Kävo Ja, lockkkkkkkkkka.
Kähi Da muss ich ihn ficken.
Kävo Ja, da musse nur aufpasse, dass der dir do hinten in der Kurve nisch entgleitet.
Kähi Jo. (Er hebt den Auspuff an und schaut den Tropfen nach.)
Kävo Da musste den haben.
Kähi Jo, den muss ich vorher ficken.
Kävo Ja, locker, man.

Auf Haus anrufen

Hasi 1 zu Hasi 2:

Boah, verdammt. Ich hab grad Mike auf Haus angerufen. Dabei wollte ich Tüte auf Haus anrufen.

Rollkofferslalom

Bewegungsabläufe in Fußgängerzonen sind in der Sportwissenschaft bislang sträflich missachtet worden. Nehmen sie nur den Slalomlauf um übergewichtige Zugfahrer auf dem Weg durch die Fußgängerzone zum Bahnhof. Das erfordert einiges an Geschick.

Mit übergewichtigen Fußgängerzonenbenutzern ist es ja eh so eine Besonderheit. Die schauen ihre Entgegenkommenden lange an, erwarten aber, dass der Entgegenkommende einem sonst sicheren Aufprall ausweicht, egal wie eilig sie selbst unterwegs sind. Oder kennen Sie etwa übergewichtige Fußgängerzonenbenutzer, die dem Gegenverkehr freundlich einen Weg frei machen? Wird im Straßenverkehr rechts vor links beachtet, gilt für Fußgängerzonen dick vor dünn. Wie lustig wäre es, wenn im Straßenverkehr das Gewicht der Fahrzeuge über die Vorfahrt entscheiden würde. Vollkommen unvorstellbar. Aber in Fussgängerzonen eben die Regel.

Kommen wir nun aber zur eigentlichen Sportart. Am Ausweichen übergewichtiger Fußgänger hat man sich eigentlich schon sozial gewöhnt. In letzter Zeit hat ein spezielles Gepäckstück den Fußgängerzonensport verfeinert. Und dies in Kombination mit übergewichtigen FGZBs ist für jeden seriösen Sportler eine echte Herausforderung: Der Rollkoffer mit dem ausziehbaren Haltegriff, ein sogenannter Trolley.

Falls Sie das noch nicht bemerkt haben: üFGZBs haben die Angewohnheit, ihre Trolleys nicht eng am Körper zu führen, sondern sozusagen an der langen Leine zu lassen. Das ist ein bisschen Hilfe zur Selbsthilfe: Einserseits macht das Schlüren des Koffers einen schlanken Fuß, indem der Koffer auf Abstand zum massigen körper gehalten wird, andererseits erzeugt diese Abstandshaltung ein Gefühl der Lässigkeit.

Der Fußgängerzonensportler muss dieser Masche allerdings Rechnung tragen: Nicht hinter jedem Fußgänger wird ein Trolley vermutet. Und da sich die interessanten Dinge in der Fußgängerzone eher auf Augenhöhe oder etwas darunter abspielen, muss man auf die Trolleygefahr gefasst sein. Das wird besonders spannend, wenn man zügig durch die Fußgängerzonne will: Da gilt es, über Trolleys zu springen und den üFGZBs auszuweichen. Und hinter einem üFGZB könnte gleich der nächste lauern. Oder ein Trolley. Oder ein Kleinwagen.

Wäre die Fußgängerzone nicht so klein, könnte man auch Turnierpferde einsetzen. Aber so ist der Sportler mit Anspruch auf sich selbst gestellt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser Sport olympisch wird – offiziell oder inoffiziell. Fußgängerzonen müssten ja in den Olympiastädten kaum eigens installiert werden. Und üFGZBs gibt’s auch an jeder Straßenecke. Ich bin gespannt auf den ersten Goldmedalliengewinner im Rollkoffern.

Die Krakeelende

Ich hatte immer gedacht, es gibt so maximal drei Arten, einen Bus zu benutzen. Entweder schwarzfahren, oder bezahlen oder einen Ausweis vorzeigen, der befreit. Es gibt aber offensichtlich noch eine weitere Möglichkeit. Die sollte man eigentlich auch mal ausprobieren.

Ich fahr also eben mir nichts, dir nichts mit dem Bus in die Fußgängerzone, steige brav ein, entlohne 2,10€ Fahrtpreis und schweife über die zur Option stehenden Sitzplätze. Da steigt im Ausgangsbereich nach den Aussteigern eine rüstige Rentnerin ein und schaut sich ebenso um. Dann sucht sie den Blick des Fahrers vorne im Rückspiegel und krakeelt:

Ich happn Ausweis!

Die hat gar nicht gesagt, was für einen Ausweis. Ausweise hat man ja viele. Gezeigt hat sie auch nichts, nur krakeelt. Sie sah eigentlich noch zu rüstig für einen Behindertenausweis aus. Dass Rentnern das kostenlose Busfahren gestattet wird, wäre mir auch gerade neu. Aber vielleicht bauen einige ältere Herrschaften einfach darauf, durch lautes Krakeelen über eine 4-Meter-Distanz den Nerv von Busfahrern so exakt zu treffen, dass sie kostenlos mitcruisen können.

Muss ich auch mal testen. Vielleicht kommt man so ja auch mal kostenlos ins Kino. Oder auffn Mond.

Rentnerflüge

Sie! Wo ich Sie gerade hier an der Bushaltestelle treffe. Was mir auch schon immer mal durchn Kopp ging: Wie fürsorglich die Busfahrer doch inzwischen ihre Linienbusse fahren. Früher, da kann ich mich noch erinnern, früher da war Buseinsteigen ja ein Rentnersport. Da gingste morgens zum Arzt und dann fragt der dich: „Hamse heute schon Sport getrieben?“ und da konnteste sagen: „Ja. Bin in den Bus eingestiegen auf dem Weg nach Sie hin!“

Weil früher, woll, da sind die Busse sofort nach dem Bezahlen des letzen Einsteigers losgebraust. Da musste man schleunigst seinen Platz gefunden haben. Sonst flogste auf die Fresse. Für ältere Busmitfahrer war das dann schon Sport, die waren ja nicht so schnell wie jüngere. Vor allem, wenn vorne die Sitze schon besetzt waren. Dieser Aufgabe haben sich dann die Rentner auch zügig angepasst. Das war zum Gucken, ich sage es Sie!

Da stieg so ein Rentner in den Bus, zahlte seine 1,80 und schon beim Wechselgeldkriegen schielte der so in den Bus rein auf der Suche nach einer freien Niederlassungsmöglichkeit. Da ist ja auch schon so mancher Rentner durch den Bus geschossen, weil er sich nicht vorbereitet hat. Grufthansa haben wir das dann immer genannt, so schnell sind die an uns vorbeigerauscht. Aber nur so für Spass. Nach Rücken war Bus eine Zeit lang das beliebteste Körperleiden bei Rentnern.

Und diese Erleichterung auf den Rentnergesichtern, wenn die rechtzeitig saßen. Ich bin mir sicher, zu der Zeit gab es mehr Rentnerorgasmen in Linienbussen als in Schlafzimmern. Da können Sie aber einen drauf lassen, können Sie da aber.

Aber heute ist das alles ja viel entspannter. Da warten die Busfahrer ja ab, bis die Rentner sitzen. Die Ärzte diagnostizieren da heute auch immer weniger Bus. Die liegen da diagnosestatistisch schon hinter den Pathologen, hab ich mal gelesen.

Ander Kinder Leute

Ich mag Kinder. Kinder sind offen und ehrlich. Die meisten sind keine Arschlöcher. Kinder reagieren direkt auf Kritik. Ob sie Kritik umsetzen können, steht auf einer anderen Karte. Da ist manchmal der Kritiker selbst gefragt. Wer sich aber an positiven Entwicklungen von Kindern erfreuen kann, der wird mich verstehen, wenn ich sage: Ich mag Kinder.

Aber es gibt auch verzogene Blagen, die ziehen mir an den Nerven. Das sind die Kinder, die in der Straßenbahn, in der Kaufhauskassenschlange oder im Café gegen ihre Eltern anplärren. Die Gründe für das Plärren sind oftmals das mangelnde Erziehungsvermögen der Eltern – langes Thema. Kinder betteln dann um die Aufmerksamkeit ihrer Eltern, wollen an ihnen irgendein Exempel statuieren oder lassen einfach ihre schlechte Laune an ihnen aus. Sie sind einfach schrecklich laut und rauben andern Personen um Umkreis jegliche Ruhe und Konzentrationsmöglichkeit.

Ich bin der festen Überzeugung, dass das ein Nichterziehungsresultat ist, so fern ich mich auch von überregulierter Erziehung distanzieren möchte. Aber diese Erwachsenen die derart unbewusst ihre pädagogische Unfähigkeit veröffentlichen sind mir ein Graus. Fast hätte ich Mitleid mit den Kindern, wenn die mich gerade nicht so nerven würde.

Deswegen nenne ich diese Nervblagen ab sofort ALKs – Ander Leute Kinder, da die charakterliche Abhängigkeit so offenkundig nervig und im Gegensatz zu Schreikindern nicht ernährungsbedingt ist.

Die drei Grundnahrungsmittel

fussgaengerzoneNolens volens mitgehört.

Also, mein Jüngster, der macht mir momentan nur Probleme. Der isst nur noch Oliven – Oliven isst der ohne Ende -, Paprika, Gurke, Zitrone direkt und so. Kein’ Schokolaaaaade, kein’ Cola, kein’ Wurst. Ich hab schon mit der Lehrerin gesprochen. Aber ich weiß echt nicht mehr, was ich tun soll. Wenn das so weiter geht… Der verhungert mir noch.

August 2017
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