Moin

Schö­ne neue Welt: Elon Musk hat am explo­dier­ten Tes­la, von dem ges­tern hier die Rede war, demons­triert, dass Tes­la ihre Wagen über­wa­chen und auf­schlie­ßen kann.

2024 ist Paul Alex­an­der gestor­ben, der Mensch, der am längs­ten auf eine Eiser­ne Lun­ge ange­wie­sen war.

Ich habe mal im Wiki mei­ner Hei­mat­stadt begon­nen zu erklä­ren, was das Son­der­la­ger 1750 war: Ein Aus­bil­dungs­la­ger für Ukrai­ner und Rus­sen in Ibben­bü­ren mit dem Hin­ter­ge­dan­ken, dass man in der besetz­ten Ukrai­ne Leu­te bräuch­te, die rus­sisch spre­chen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Haben Tes­la-Fah­rer eigent­lich nie Beden­ken, dass sie nicht wis­sen, wer sonst noch mit­fährt? hole ich mir erst noch einen Kaf­fee.
  1. Will Sagen sagt:

    Auch in ande­ren Fahr­zeu­gen hor­chen und schau­en die Her­stel­ler mit und schnüf­feln ordent­lich Daten ab (und spei­chert in der Tat wohl auch am meis­ten). Zugriff auf Fahr­zeug­funk­tio­nen haben ande­re Her­stel­ler auch. Tes­la steht nur auf­grund sei­ner tech­ni­schen Vor­rei­ter­stel­lung da beson­ders in der Kri­tik. Das gilt auch für Brän­de. Wenn ein Tes­la brann­te, steht dabei, dass es ein Tes­la war. Bei ande­ren Fahr­zeug­brän­den ist es nur ein mar­ken­lo­ses Auto.
    (Man kann m. E. übri­gens die tech­no­lo­gi­sche Leis­tung von Tes­la aner­ken­nen, ohne Musk-Fan­boy sein zu müs­sen. Das meis­te wur­de ja erreicht, bevor der Voll­idi­ot zum rechts­po­pu­lis­ti­schen Dem­ago­gen mutier­te.)

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