Guten Morgen

Sind Gnu Taler der neue heiße Scheiß? Naja, gibt es wohl schon länger, nur mir sagt wieder ein­mal kein­er was.

Tum­blr ver­bi­etet Sex-Inhalte und Experten war­nen jet­zt vor dem Unter­gang von Tmblr. Sowas.

Face­books Krise geht ans Eingemachte. Ist mir schon im Som­mer aufge­fall­en.

Und während ich mir die Frage stelle: Wieso ist Face­book eigentlich nicht auf Krisen vor­bere­it­et, wenn sie doch so hip sind? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Kalin­ingrad schafft es nicht, dass der Flughafen nach Kant benan­nt wird.

Der Lei­h­fahrrad-Boom ist vor­bei (Das Han­dels­blatt hat einen Adblock­block­er drin, ein­fach vor dem voll­ständi­gen Laden auf Stopp klick­en).

Das Amts­gericht Leipzig hat Wer­be­fritzen zu Haft­strafen verurteilt, die Wer­bung an ille­gale Plat­tfor­men ver­mit­telt haben.

Und während ich mir die Frage stelle: Erwachen die Warez-Seit­en bald wieder? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Land of the free, home of the brave: Eine Lehrerin in den USA hat ihren Schülern erzählt, dass es den Wei­h­nachts­mann nicht gibt. Lehrbefug­nis ent­zo­gen.

Über­raschung! Es ist seit Jahren das Ziel Face­books, Konkur­renten platt zu machen und Nutzer auszus­pi­onieren.

See­hofer will die rote Hil­fe ver­bi­eten.

Und während ich mir die Frage stelle: Was hat See­hofer eigentlich je erre­icht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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  • Mein fremdes Land — DER SPIEGEL 31/2012 “Juan Moreno, Sohn eines spanis­chen Gas­tar­beit­ers, fuhr diesen Som­mer zurück in die Heimat sein­er Eltern — auf der Suche nach den Ursachen für die Krise seines Lan­des. ”
  • Der Fall Claas Relotius und Jour­nal­is­mus: Das Prob­lem der Geschicht­en — taz.de Anne Fromm: “Das Stilmit­tel der „szenis­chen Rekon­struk­tion“ dessen, was „hin­ter ver­schlosse­nen Türen passiert“, sei im „poli­tis­chen Jour­nal­is­mus“ legit­im, sagte der stel­lvertre­tende Spiegel-Chefredak­teur Dirk Kur­b­juweit am Mittwoch im Zusam­men­hang mit Relotius. Man müsse aber dieses Ver­fahren und die Quellen offen­le­gen.”
  • Fälschun­gen beim “Spiegel” — “Ich wusste, dass er lügt” — Süddeutsche.de Juan Moreno: “Die Reportage hat sich in den let­zten Jahren mas­siv Rich­tung Kurzgeschichte, Rich­tung Lit­er­atur entwick­elt. Wenn man in eine Geschichte wie “Jaegers Gren­ze” schreibt, die Zahl der Flüchtlinge hat sich in den let­zten Jahren aber um 85 Prozent reduziert, zer­stört das den ganzen Mood.”
  • Die Causa Relotius: Der Jour­nal­is­mus hat ein sys­temis­ches Prob­lem und muss es endlich ange­hen — Indiskre­tion Ehren­sache Thomas Knüw­er: “Ich fürchte, will die Chefredak­tion des „Spiegel“ wirk­lich für Aufk­lärung sor­gen,  müsste sie sich ein­er bru­tal­en Real­ität stellen: Ein Großteil ihrer Redak­tion ver­wen­det genau jenes Instru­men­tar­i­um, das in sein­er kon­se­quenten und über­steigerten Anwen­dung das Lebenswerk von Claas Relotius möglich machte. Ob es über­haupt noch möglich ist, hier eine Kul­turän­derung einzuleit­en, ohne einen weit­en Teil dieser Redak­tion zu ent­lassen, scheint fraglich. ”
  • 100 Dinge — Filmkri­tik — TV SPIELFILM “Von allem haben wir zu viel, ist die Aus­sage des Films, der lei­der in dieselbe Falle tappt und von allem zu viel macht. Nach ein­er hal­ben Stunde hat man ver­standen, dass man all die Turn­schuhe und Handys nicht braucht, eigentlich. Gän­zlich zum Hohn wird es, wenn sich im Abspann bei genau den Fir­men bedankt wird, deren Pro­duk­te gemeint sind.”
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