Guten Morgen

Die Bun­desjus­tizmin­is­terin hätte gerne ein Plu­ral­is­mus­ge­bot für Face­book. Ich glaube, wenn man ver­standen hat, was das genau bedeutet, ist das The­ma auch schon wieder tot.

Wobei, wenn ich mir anschaue, was ich als Blog­beitreiber anfrangen­den Per­so­n­en, die bei mir kom­men­tieren, an Infor­ma­tio­nen raus­geben soll, dann kann ich die Kom­men­tar­funk­tion wohl bess­er ein­stellen. So viel zum Mei­n­ungsplu­ral­is­mus.

Von ganz aufgeweck­ten Joural­is­ten dür­fen sich Mit­glieder des Juden­tums auch gerne mal fra­gen lassen, wie das zu ihrer Diskri­m­iniertheit passt, dass sie jüdis­che Witze reißen. Da kann man auch mal klatschen für so einen Geis­tes­blitz.

Und während ich mir die Frage stelle: Wozu will eine Partei, die das Bil­dungssys­tem mitver­hun­zt hat, auf ein­mal mehr schlecht aus­ge­bildete Mei­n­ung? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 14.04.2018

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Guten Morgen

Ich habe jet­zt tage­lang keine Zeitung gele­sen, keine Nachricht­en gele­sen, außer dem, was einem so zuschwappt, was alles sehr erhol­sam ist. Jet­zt schaue ich mal wieder in eine Zeitung und bin ernüchtert, dass sie einem irgend­wie keinen Erken­nt­nis­gewinn oder sonst­was bietet. Anders dage­gen die fast täglichen Geschicht­en bei Humans of New York.

Aus Aus­sagen von Mark Zucker­berg wird her­aus­ge­le­sen, dass es eventuell eine bezahlbare Face­book-Ver­sion geben kön­nte. Das erin­nert etwas an die let­zten Atemzüge des Lycos-Chats.

Dave Win­er wun­dert sich, dass viele Leute sich über Cam­bridge Ana­lyt­i­ca aufre­gen ohne das eigentliche Prob­lem zu sehen: Das Netz dreht sich um Fir­men, die so gut wie alles von Usern erfahren, was sie wollen.

Und während ich mir die Frage stelle: Müsste die Bun­desregierung nicht Ubun­tu-Handys sub­ven­tion­ieren? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 11.04.2018

  • Got Zot — Mike Mac­girvin: We Dis­trib­ute “As a result, every project re-imple­ments their own incom­pat­i­ble solu­tions to every fed­er­a­tion prob­lem and ridicules any oth­er solu­tions that oth­ers have pro­vid­ed with­out so much as log­ging into the ser­vice and hav­ing a look at how it works. They believe their own project is “spe­cial” and some­day the mass­es of the inter­net will leave the walled gar­dens and come crawl­ing to their awe­some project, beg­ging to use their awe­some ser­vices. So far even the largest wave of migra­tions hasn’t come close to 0.05% of the large ser­vice pop­u­la­tions, and many of those folks tried the free web once and quick­ly went back to the walled gar­dens.”
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Lesezeichen vom 10.04.2018

  • Live: Alles, was n-tv und Welt nicht so genau wis­sen | Über­me­di­en “Selb­st als die „Süd­deutsche Zeitung“ abends meldet, dass es sich offen­bar um einen Deutschen han­delt und ein Ter­ro­ran­schlag immer unwahrschein­lich­er erscheint, lassen sie nicht ab von ihrer Idee, dass es vielle­icht doch so war. Ist ja erst mal ein „Pass-Deutsch­er“, wie n-tv-Reporter Ulrich Klose sagt. Wer weiß da schon, ob nicht die nordafrikanis­che Oma des „Pass-Deutschen“ die Ter­rorzelle ihres Enkels bekocht. Da muss man vor­sichtig sein. (…) Wenn etwas wie in Mün­ster passiert, ist man bess­er informiert, je weniger man pri­vate Nachricht­ensender sieht.”
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