Der dauergefährdete Qualitätsjournalismus

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Heute vor 20 Jahren:

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Guten Morgen

Die Bun­desjus­tizmin­is­terin hätte gerne ein Plu­ral­is­mus­ge­bot für Face­book. Ich glaube, wenn man ver­standen hat, was das genau bedeutet, ist das The­ma auch schon wieder tot.

Wobei, wenn ich mir anschaue, was ich als Blog­beitreiber anfrangen­den Per­so­n­en, die bei mir kom­men­tieren, an Infor­ma­tio­nen raus­geben soll, dann kann ich die Kom­men­tar­funk­tion wohl bess­er ein­stellen. So viel zum Mei­n­ungsplu­ral­is­mus.

Von ganz aufgeweck­ten Joural­is­ten dür­fen sich Mit­glieder des Juden­tums auch gerne mal fra­gen lassen, wie das zu ihrer Diskri­m­iniertheit passt, dass sie jüdis­che Witze reißen. Da kann man auch mal klatschen für so einen Geis­tes­blitz.

Und während ich mir die Frage stelle: Wozu will eine Partei, die das Bil­dungssys­tem mitver­hun­zt hat, auf ein­mal mehr schlecht aus­ge­bildete Mei­n­ung? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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