Guten Morgen

Heute mal die NZZ gele­sen: Auf der ersten Seite schreiben sie, dass Trump auf gar keinen Fall zum Weltwirtschafts­fo­rum, dass in der NZZ nur WEC heißt, fahren wird. Im Inter­view mit Joseph Stiglitz erörtert man allerd­ings in der Über­schrift angekündigt, was Trump dort ver­anstal­ten wird. Und während Stiglitz meint, Trump hätte nichts mit dem Wirtschaft­sauf­schwung zu tun, schreibt man in einem kleinen Nebe­nar­tikel, dass dem ein­er schweiz­er-amerikanis­chen Unter­suchung zu Folge, eventuell wohl so sei. Ern­sthaft erhellt fühlt man sich durch die Lek­türe nicht. Die schweiz­er Mark­t­forschung möchte übri­gens von Ver­brauch­ern wis­sen, ob man Pro­duk­te wie Duschgel und Getränk in einem braucht. Wahrschein­lich ist es in der Schweiz inzwis­chen zu teuer, sowas einzeln zu kaufen.

In Tschetsche­nien bringt eine Kom­mis­sion geschiedene Paare wieder zusam­men — ganz frei­willig geschähe das, wie die Behör­den meinen.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist dieser Mei­n­ungsvielfaltjour­nal­is­mus nicht eher Glaskugeljour­nal­is­mus? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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