Guten Morgen

Ich habe vor Kurzem den De-Cor­re­spon­dent-Pod­cast gehört, in dem es um deren Erfol­gsstrate­gie ging, mit der sie in den englis­chsprachi­gen Raum expandieren wollen. Kurz gesagt: Texte mit Aus­blick, was aus dem The­ma wer­den kann, schreiben. Die opti­mistis­che Herange­hensweise mag ich, auch wenn ich glaube, dass sie z.B. in Deutsch­land, wo man mehr auf die Fak­ten­lage steil­ge­ht, nicht so frucht­en wird.

Und damit sind wir beim Deutschen Klon, den Krautre­portern, die es immer noch gibt, die aber von einem Erfolg, wie ihn De Cor­re­spon­dent hat, nur träu­men dür­fen. Liegt vielle­icht auch auf der Drögheit der Texte, z.B. diesen hier über die durch den NSU-Prozess belebte rechte Szene in Zwick­au, der ernüchtert, der aber auch nicht erhellt.

In der Schweiz startet in dieser Kat­e­gorie ab 2018 Repub­lik und die Schweiz­er fürcht­en jet­zt schon, dass das Ding zu links sein kön­nte.

Und während ich mir die Frage stelle: Was muss ich mir unter “zu links für die Schweiz” vorstellen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

Weiterlesen