Bookmarks on Juni 25th, 2017

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Lesezeichen vom 20.06.2017

  • Kom­men­tar zu Brex­it-Gesprächen: Absur­des The­ater, dann das Nichts | tagesschau.de ” Die logis­che Kon­se­quenz wäre, demon­stra­tiv sein Ver­hand­lungs­man­dat niederzule­gen und den Brex­it als das zu beze­ich­nen, was er ist: ein destruk­tiv­er Schwachsinn, her­beige­führt durch sys­tem­a­tis­che Lügen­pro­pa­gan­da, der auch durch intel­li­gen­teste Ver­hand­lungsstrate­gien nicht ins Pos­i­tive gewen­det wer­den kann.”
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Lesezeichen vom 19.06.2017

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Guten Morgen

Die Ver­hand­lun­gen um den Brex­it begin­nen und die Tagess­chau hat da ein schönes Ver­an­schaulichungs­bild­chen.

Ulrich Horn unkt, die Wahl Armin Laschets zum Min­is­ter­präsi­den­ten in Nor­drhein-West­falen kön­nte bei ein­er Min­imehrheit von eienr Stimme zum Stolper­stein wer­den.

Der SPIEGEL befasst sich am Beispiel mein­er Heimat­stadt mit der Lage des Steinkohleab­baus in Deutsch­land. Auch John Oliv­er geht es in dieser Woche um die Kohle.

Und während ich mir die Frage stelle: Wo sind in der britis­chen Poli­tik eigentlich die ratio­nalen Brex­it-Exit-Befür­worter ver­steckt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 18.06.2017

  • Lach­num­mer Europas “Dass Gross­bri­tan­nien zur Lach­num­mer Europas gewor­den ist, hängt direkt mit dem Votum für den Brex­it zusammen.<br><br>
    Lei­d­tra­gende sind die britis­chen Bürg­er, die während der Ref­er­en­dums-Kam­pagne von den Brex­it-Befür­wor­tern bel­o­gen und von Teilen ihrer Presse ver­rat­en und für dumm verkauft wur­den. Die Scham­losigkeit ken­nt bis heute keine Gren­zen: Der «Dai­ly Express» fragte allen Ern­stes, ob das Hochhaus­feuer vielle­icht damit zusam­men­hänge, dass das Gebäude gemäss EU-Reg­u­lar­ien verklei­det wor­den sei.”
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Lesezeichen vom 16.06.2017

  • Ist das Jour­nal­is­mus, oder kann das weg? — Ulrike Simon “Das Lachen war den anwe­senden Jour­nal­is­ten ver­gan­gen. Offen­sichtlich war vie­len, die die Kon­ferenz besucht­en, weil es dort um Fra­gen des Handw­erks, der Recherche, der Ethik geht, nicht bewusst, dass es da noch eine andere Form der Redak­tion­sar­beit gibt, die für sich eben­falls den Begriff “Jour­nal­is­mus” in Anspruch nimmt. ”
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