Guten Morgen, liebe Folglinge! ☕

Archiv für April 2017

Die Top10-Tweets des März’

Mein Anbie­ter hat hier eine Zeit lang einen Cloudflare-Sicherheitstest vor dem Auf­ru­fen der Sei­te gemacht. Jetzt sei aber alles wie­der in Ord­nung und der Test ist weg. Jut, jut, wei­ter im Text.

Fry and Laurie reunited

Lesezeichen vom 10.04.2017

  • Wie sich Jakob Aug­stein im Fall Petra Reski ver­hält “Indem er eine „gän­gi­ge Pra­xis“ (DJV) der Zusam­men­ar­beit auf­kün­digt und damit einen Prä­ze­denz­fall schafft, der Schu­le machen könn­te, schwächt Aug­stein den Jour­na­lis­mus in einer Zeit, da die­ser von außen mas­siv unter Druck steht, von innen und schreibt die Ein­schüch­te­rung, auf die es der Klä­ger abge­se­hen haben dürf­te, fort. War­um es sein könn­te, dass die Mafia jetzt als Gewin­ner dasteht, ist tat­säch­lich die Frage.”

Lesezeichen vom 11.04.2017

Guten Morgen

Hoch­zei­ten ist auch so ein Ding — man kommt kaum noch zum Blog­gen, weil man immer noch irgend­wen anru­fen oder anmai­len muss. Aber heu­te habe ich mal wie­der mor­gens was gele­sen, z.B. die ers­te von fol­gen­den Ana­ly­sen beit Netzpolitik.org über das Twit­ter­ver­hal­ten der AfD, was aller­dings wenig erhel­lend ist. Mei­nen Bekannt­ne müss­te man auch noch erklä­ren, inwie­weit Twit­ter eigent­lich rele­vant ist — und das könn­te ich nicht gut.

Erhel­len­der ist da schon, was Andre­as Kem­per über die Zweit­i­den­ti­tät von Björn Höcke schreibt.

Cha­jm wun­dert sich, wozu heu­te in Fra­ge gestellt wird, ob Mar­tin Luther Anti­se­mit war.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist es en vogue heut­zu­ta­ge, Din­ge nur en vogue in Fra­ge zu stel­len ohne eine Ant­wort geben zu wol­len? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

The truth about vaccine safety

Guten Morgen

Die gene­ral­bun­des­an­walt­schaft infor­miert heu­te, dass der mut­maß­li­che Atten­tä­ter auf den Mann­schafts­bus der 1. Fuß­ball­man­schaft von Borus­sia Dort­mund aus Akti­en­spe­ku­la­ti­on gehan­delt hat. Viel­leicht ist das Irr­wit­zigs­te dar­an, dass sei­ne Ein­schät­zung natür­lich im Grun­de rich­tig ist und dass nichts getan wird, um so etwas am Markt selbst zu verhindern.

Die Dort­mun­der Poli­zei sicht einen Polen, der wohl ver­se­hent­lich einen Dau­er­auf­trag für Knöll­chen ein­ge­rich­tet hat. [via]

Da hat sich wohl jemand beschwert, dass bei sei­ner 69-Cent-Seife 6g zu wenig dabei waren. Gnu soci­al dis­ku­tiert.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Darf man mit Sei­fe beschei­ßen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

April 2017
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