Guten Morgen

Morgenkaffee

In Wien habe ich übers Wochen­en­de mit­be­kom­men, dass sich bei denen wohl sozi­al­netz­werk­kul­tu­rell alles haupt­säch­lich auf Face­book abspielt, wes­we­gen es auch so ein Affront ist, dass Ste­fa­nie Sarg­na­gels Facebook-Account für 30 Tage gesperrt wur­de. Dafür twit­tert sie jetzt mehr und man kann ihrem Bur­schen­schafts­pro­jekt pro­blem­los wei­ter fol­gen. Ande­rer­seits ist das alles nur Lokal­ko­lo­rit.

Bet­ti­na Klein wirft einen Blick dar­auf, was man aus der aktu­el­len dicken Luft zwi­schen den Nie­der­lan­den und der Tür­kei mit­neh­men soll­te: Ein Ein­ste­hen für die eige­nen Wer­te.

Die Über­schrift ist ja schon Come­dy: Schüt­zen öff­nen sich für Mus­li­me und Homo­se­xu­el­le.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Mer­ken Leu­te, die sich den kom­mer­zi­el­len sozia­len Netz­wer­ken so kom­plett aus­lie­fern noch, dass sie sich aus­lie­fern? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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