Lesezeichen vom 03.02.2017

  • Cumhu­riy­et Die Jour­na­lis­ten der tür­ki­sche Zei­tung “Cumhu­riy­et” arbei­ten unter star­kem psy­chi­schen Druck, seit ihre Zei­tung im Herbst vori­gen Jah­res Prä­si­dent Erdoğan ihre Füh­rungs­spit­ze ver­haf­ten ließ.
  • »Frei­tag«: Nicht mit Toden­hö­fer “26 Jah­re lang war ich Autor des »Frei­tag«: Leit­ar­ti­kel, Essays, Inter­views, Repor­ta­gen und über lan­ge Jah­re eine Sport­ko­lum­ne, ja, sogar für das Vor­läu­fer­blatt »Volks­zei­tung« habe ich schon geschrie­ben. Auf mei­nen Absa­ge­brief an Jakob Aug­stein habe ich kei­ne Ant­wort erhal­ten. Ihm scheint das alles egal zu sein. Und ich, ich will nicht mehr.”
  • Die Zei­tungs­land­schaf­ten des Potem­kin Julia­ne Wie­de­mei­er: “Falls Sie jemals in die Ver­le­gen­heit kom­men soll­ten, ein Potem­kin­sches Dorf bau­en zu müs­sen, fra­gen Sie bei deut­schen Regio­nal­zei­tungs­ver­la­gen. Die wis­sen, wie’s geht. ”

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