Restaurantführer Düsseldorf

Essen zu gehen ist so eine Sache, da gibt es ganz unter­schied­li­che Her­an­ge­hens­wei­sen. Die einen wol­len viel auf die Gabel, die ande­ren ein Erleb­nis, die einen wol­len preis­wert essen, die ande­ren schau­en nicht so auf’s Geld. Eini­ge spre­chen auf tren­dig auf­ge­mach­te Eta­blis­se­ments an, ande­re fra­gen sich, was unter der Ver­pa­ckung sein soll.

Wir sam­meln unse­re eige­nen Erfah­run­gen mit dem Essen­ge­hen in der nordrhein-westfälischen Lan­des­haupt­stadt auf die­ser Sei­te. Dabei ist zu beach­ten: Wer gro­ßen Hun­ger hat, kann da über­all hin­ge­hen, wir haben bis­lang kei­ne Loka­li­tät aus­ge­macht, deren Essen unter aller Sau war. Wir unter­schei­den zwi­schen der Preis­la­ge und der Art des Essens, inso­fern hät­te man noch eige­ne Rang­lis­ten nach Essens­art und Preis machen kön­nen, aber bis­her ist es ja noch über­sicht­lich genug.

Die Wer­tung ist sicher­lich noch stark sub­jek­tiv, aber im Bemü­hen, gerecht zu sein und nur eine klei­ne Ori­en­tie­rung geben zu wol­len. Man kann sicher­lich einen sehr schö­nen Abend in einem Lokal zubrin­gen, dass kuli­na­risch nicht der Rede wert ist. Wenn eine Rang­lis­te aber gera­de nach dem Kuli­na­ri­schen geht, fällt eine gute Stim­mung nur bedingt ins Gewicht. Und letz­ten Endes weiß man immer selbst am bes­ten, wo es einem gefällt.

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