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Archiv für den 1. August 2016

Guten Morgen

Morgenkaffee

Manch­mal schreibt man auch bei n-tv ganz gut. Wie zum Bei­spiel zur Äuße­rung Donald Trumps über die Eltern eines gefal­le­nen US-amerikanischen Sol­da­ten, die für Hil­la­ry Clin­ton eine Rede gehal­ten haben:

So nann­te die “New York Times” die Kon­fron­ta­ti­on einen uner­war­te­ten und mög­li­cher­wei­se “aus­schlag­ge­ben­den Flamm­punkt” für der Prä­si­dent­schafts­wahl im Novem­ber. Bewahr­hei­tet sich das, hät­ten ein gebür­ti­ger Paki­sta­ner und sei­ne Frau bewirkt, was poli­ti­sche Geg­ner bis­her nicht geschafft haben: zu zei­gen, dass Trumps schril­le anti­mus­li­mi­sche Rhe­to­rik nicht eine anony­me Grup­pe trifft. Sie trifft ein­zel­ne Menschen.

Ezra Klein sieht das ähn­lich:

Trump lis­tened to a speech by the berea­ved father of a fal­len Mus­lim sol­dier and used it to slan­der the fal­len soldier’s fami­ly. That was his respon­se. That is his character.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist ein ame­ri­ka­ni­scher Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat schon mal so gestol­pert und durchs Ziel gekom­men? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Die Top10-Tweets des Julis

Lesezeichen vom 01.08.2016

  • Zeit online: Wir leben­den Juden | Cha­jms Sicht “Also, Petrow­ska­ja und Grjas­no­wa schrei­ben wirk­lich her­vor­ra­gen­de Tex­te, auch, aber nicht vor­ran­gig dafür, dass sie erst rela­tiv spät deutsch gelernt haben. Die soll­te man lesen, bevor man sie pau­schal in irgend­wel­che Töp­fe schmeißt. Mir fehlt übri­gens in der Dis­kus­si­on Ali­na Bron­sky, gera­de für die­je­ni­gen, die glau­ben, von Auto­ren jüdi­scher Zuge­hö­rig­keit the­ma­tisch immer das­sel­be zu lesen.<br><br>
    Ein Pro­blem habe ich aller­dings mit dem Feuil­le­ton­be­griff des Intel­lek­tu­el­len. Ich habe Per­so­nen ken­nen gelernt, die ich dem uni­ver­si­tä­ren Begriff des Intel­lek­tu­el­len zurech­nen wür­de, nur kennt die außer­halb ihres Fach­be­reichs kaum jemand, weil sie ihre Zeit nicht dafür her­ge­ben wol­len, in Mas­sen­me­di­en auf­zu­tau­chen. Da wür­den Leu­te wie Haber­mas und Bil­ler nicht unbe­dingt zugehören.”
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