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Archiv für Juli 2016

Die Top10-Tweets des Junis

Das TMI-Wiki

Ich habe schon vor län­ge­rem einen Blog­ein­trag geschrie­ben über Idio­me der Pop­kul­tur, aber irgend­wie fand ich ihn immer noch etwas zu unaus­ge­reift, um ihn zu ver­öf­fent­li­chen. Bei eini­gen Blog­ein­trä­gen ist es ja auch irgend­wie scha­de, dass sie meist eine Halb­werts­zeit haben, wen inter­es­siert ein Blog­ein­trag von vor fünf Jah­ren? Oder bes­ser: Wer stol­pert noch mal über einen sol­ten. Abhil­fe schafft mir jetzt das TMI-Wiki:

Es erscheint zunächst etwas wider­sin­nig, über­flüs­si­ges Wis­sen zu archi­vie­ren. Aber inner­halb der Pop­kul­tur ist es nun mal unbe­streit­bar vor­han­den, und ab und an beschleicht einen die Fra­ge, woher bestimm­te Sprü­che und Gedan­ken her­kom­men. Die­sem Gedan­ken soll das TMI Wiki entsprechen.

Hier sol­len Quel­len von popu­lä­rem über­flüs­si­gen Wis­sen, dass es zum rela­ti­ven All­ge­mein­gut in Deutsch­land gebracht hat, gesam­melt wer­den, um sich zu erin­nern oder sie ken­nen zu lernen. 

Lesezeichen vom 01.07.2016

Lesezeichen vom 03.07.2016

  • Micha­el Gove’s wife Sarah Vine ‘deto­na­ted the Boris John­son bomb’ claims RACHEL JOHNSON | Dai­ly Mail Online “Micha­el Gove kni­fed Boris John­son in the back and in the front, pushed him under a bus, ran over him several times (thank you Piers Mor­gan for this image) and then decla­red he was run­ning for the lea­dership himself.”
  • Boris John­son und der Brexit-Irrsinn Tho­mas Hüet­lin: “Wie weit sich die bri­ti­sche Poli­tik von den Pro­ble­men der Wirk­lich­keit unse­rer Zeit ent­fernt hat, sym­bo­li­sier­te die­ser Zwei­kampf John­son gegen Came­ron. Boris gegen Dave. Da kreis­ten zwei um ein­an­der und sich selbst, die sich seit den Stu­di­en­ta­gen in den exklu­si­ven Debattier- und Trink­klubs von Oxford belau­ern und bewundern.”
  • Deut­scher Bun­des­tag — Rede von Elie Wie­sel (27.01.2000) “Wie konn­ten intel­li­gen­te, oft her­vor­ra­gend gebil­de­te jun­ge Män­ner aus gutem Hau­se und mit Diplo­men der nam­haf­tes­ten deut­schen Uni­ver­si­tä­ten in der Tasche, die damals zu den ange­se­hens­ten der Welt zähl­ten, sich so sehr vom Bösen ver­füh­ren las­sen, dass sie ihren Geni­us, die­sen Geni­us des Bösen, dafür ein­setz­ten, jüdi­sche Män­ner, Frau­en und Kin­der zu quä­len und zu töten, die sie noch nie gese­hen hatten?”

Guten Morgen

Morgenkaffee

Hit­ze und wil­de Wirk­lich­keit von allen Sei­ten” — selbst bei Über­schrif­ten zu Tex­ten über den Bach­mann­preis geht so ziem­lich alles schief, nicht nur bei der Ver­an­stal­tung sel­ber, die wie­der mal wirkt wie eine Kari­ka­tur ihrer selbst. 

Bei Strä­ter, Ben­der und Stre­berg habe ich noch auf­ge­schnappt, dass Hen­nes Ben­der fälsch­li­cher­wei­se von “Life of Pie” spricht, was Tors­ten Strä­ter gedan­ken­schnell hym­nisch “Aus dem Leben eines Apfel­ku­chens” spre­chen lässt. Und da lese ich, dass der Bach­mann­preis an die Schrei­be­rin eines Tex­tes geht, in dem ein Ei das Gekochtwer­den ver­wei­gert. Kann man machen, muss ich aber nicht lesen.

Vor drei Jah­ren habe ich noch mit Ver­gnü­gen das Buch der Gewin­ne­rin gele­sen.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Müs­sen sol­che Prei­se eigent­lich jedes Jahr ver­ge­ben wer­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 05.07.2016

Guten Morgen

Morgenkaffee

Ste­phan Vesco erläu­tert, dass die Wie­der­ho­lung der Prä­si­dent­schafts­wahl in Öster­reich nicht bewil­ligt hät­te wer­den müssen. 

In den USA sind zwei Schwar­ze bei Poli­zei­kon­trol­len ohne ersicht­li­che Gefah­ren­la­ge erschos­sen wor­den. Im Gegen­zug wur­den vier Poli­zis­ten erschos­sen. Und wie­der meint die Staats­füh­rung, man sei machtlos.

Der Ver­fas­sungs­schutz hat sich end­gül­tig lächer­lich gemacht, meint Fefe.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: War­um ist Maaßen noch im Amt? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

Lesezeichen vom 08.07.2016

Lesezeichen vom 09.07.2016

Guten Morgen

Morgenkaffee

Por­tu­gal ist Fußball-EM-Weltmeister, und damit hat die EM ihren pas­sen­den Sie­ger, meint Chris­ti­an Spiller.

Face­book Live ist für vie­le inzwi­schen das Standard-SOS-Signal.

Über Twis­ter las­sen sich jetzt auch Datei­en ver­schi­cken.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wann wer­den wohl sozia­le Netz­wer­ke unter Ter­ror­be­her­ber­gungs­ver­dacht gera­ten? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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