John Oliver über wissenschaftliche Studien

Es ist schon ein wenig bewun­derns­wert, was für einen guten — um in der Fuß­bal­ler­spra­che zu blei­ben — Zugriff die Leu­te von der Late Show with John Oli­ver auf aktu­el­le Archil­les­ver­sen­the­men haben. Denn es ist ja doch schon etwas über­wäl­ti­gend, was einen der­zeit als für bare Mün­ze zu neh­men­des Halb­wis­sen über­rant. Hand in Hand mit Leu­ten, die eben auf sol­ches als Wis­sen refe­rie­ren, weil sie nicht mehr wil­lens sind, sich inte­siv damit aus­ein­an­der zu set­zen, und das eben als gesell­schaft­li­chen Kon­sens auf­fas­sen.

Und auch die Ver­ball­hor­nung von Vor­trags­wich­tig­tue­rei­en gen Ende des Bei­trags mit TODD-Vorträgen, wie es ja auch die re:publica-Geschichten mit Aus­nah­men nur sind, ist schon ent­waff­nend:

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