Lesezeichen vom 06.05.2016

  • Wie es zu vor­ei­li­gen Nach­ru­fen auf Ser­vus TV kam “Auch wenn die Pres­se­mit­tei­lung ver­hieß, dass der Sen­der die „Fort­set­zung der par­tei­po­li­ti­schen unab­hän­gi­gen Linie“ garan­tie­re, bleibt nach die­sem Hin und Her ein fader Geschmack zurück – ange­sichts der Macht­ges­te eines Mul­ti­mil­li­ar­därs, der sich neben einem Formel‑1-Rennstall auch noch einen Fern­seh­sen­der hält und die­sen nur unter der Bedin­gung wei­ter betreibt, dass sich die Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter dem Wunsch nach einer gewerk­schaft­li­chen Ver­tre­tung ver­sa­gen. Das ist nichts ande­res als Feu­da­lis­mus – nur jetzt auf dem Gebiet eines elek­tro­ni­schen Medi­ums. ”

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