Lesezeichen vom 25.02.2016

  • Cheflek­tor von Suhrkamp Raimund Fellinger im Inter­view “Während oder kurz nach dem Ende der Arbeit am Buch sind Autoren am ver­wund­barsten. Die Iden­ti­fika­tion mit dem ger­ade Geschriebe­nen ist selb­st bei denen nicht abges­tumpft, die bere­its viele Büch­er pub­liziert haben. Der Lek­tor ist häu­fig der erste Leser und die erste Instanz der Öffentlichkeit. Mir kann kein Autor weis­machen, er wisse bei der Abgabe des Manuskripts, ob er ein Meis­ter­w­erk geschrieben hat oder eher das Gegen­teil. Deshalb muss man schnell reagieren. ”
  • Chem­trails: Ver­schwörungs­the­o­rien um Kon­densstreifen “Mit dieser Matrix-The­o­rie kann Storr alles erk­lären: die Chem­trails, den 11. Sep­tem­ber, das Kennedy-Atten­tat, den Kli­mawan­del durch CO₂, den er für eine Lüge hält, den Auf­stieg von Adolf Hitler, die Weltkriege. Er kann sich endlich einen Reim auf Dinge machen, die in der Welt passieren, auch wenn es kein schön­er Reim ist. Was er jet­zt wisse, das reicht, sagt er.”
  • Warum ich Online-Ads nicht davon überzeu­gen kann, dass ich keinen Rasen­mäher brauche Jens Scholz: [Wir füt­tern] “Bots und lassen uns von Bots füt­tern. Die Erken­nt­nisse die wir aus unseren teuren aber wegen der Bots auch lei­der völ­lig unnützen Track­ing-Dat­en beziehen, führen uns zu Entschei­dun­gen darüber, wo und wie wir die näch­ste Werbe­maß­nahme durch­führen. Ich glaube nicht, dass das so gedacht ist.”
  • Asyl­pakete – so nicht! » Mar­co Buelow “Mit dem Asyl­paket II wird uns Hand­lungs­fähigkeit nur vorge­gaukelt. Die Union disku­tiert bere­its die Asyl­pakete III und IV.”
  • Peter Lustig: Er has­ste Kinder nicht | ZEIT ONLINE “Als ich heute ein­er Kol­le­gin von seinem Tod erzählte, war ihre erste Bemerkung: “Ach, das war doch der, der Kinder nicht ausste­hen kon­nte.” Lieber, verehrter Peter Lustig, es tut mir leid. ”
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Es ist noch Gift im Bier, es ist noch Gift im Bier. Wer hat noch nicht, wer will nochmal, wer hat noch nicht, wer will nochmal. Es ist noch Gift im Bier. im Grunde nur Spuren von Gift, aber immer­hin. Aber sowas wird doch die Absatz­zahlen nicht schreck­en, max­i­mal wird angesichts des Gift­spitzen­re­it­ers die Marke gewech­selt. Man ken­nt doch seine Pap­pen­heimer.

Und während ich mir die Frage stelle: Was müsste im Bier drin sein, dass der Deutsche vom Kon­sum absieht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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