Guten Morgen

Morgenkaffee

Der Jon­gleur Mat Ricar­do berichtet über seine geplatzte Teil­nahme bei der Guin­ness-Show im chi­ne­sis­chen Fernse­hen.

Ben schreibt mal runter, weswe­gen ihn der ganze Fan­ta­sykram so fasziniert.

Stef­fen Möller spricht über die aktuelle poli­tis­che Befind­lichkeit in Polen:

Es ist wohl eine ähn­liche Hys­terie wie in den neuen Bun­deslän­dern. Ger­ade weil man weniger Erfahrun­gen hat, sind die Äng­ste über­trieben groß.

Und während ich mir die Frage stelle: Weswe­gen inter­essiert mich der Fan­ta­sykram im Grunde so gar nicht? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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2 Kommentare

    1. Gar nicht so leicht. So Com­put­er­spiele inter­essieren mich wenig, weil ich sie für Zeit­fress­er halte, da beflügelt mich das Lesen von Büch­ern mehr. Allerd­ings habe ich auch einen Bogen um Fan­ta­sylit­er­atur gemacht, nehme mir aber ger­ade Ter­ry Pratch­ett vor, da gibt es eine schöne gebun­dene, englis­che Neuaus­gabe. Von dem habe ich aus Eng­land diverse Taschen­büch­er mit­ge­bracht, aber damals mein­ten englis­che Bekan­nte, der wäre im Orig­i­nal wohl für Nicht­mut­ter­sprach­ler kaum zu ver­ste­hen. Sowas hin­dert dann auch den Kopf. Michael Ende dage­gen mochte ich sehr, wohl aus Kind­heit­sta­gen.

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