Guten Morgen

Morgenkaffee

Bun­des­schieß­mi­nis­te­rin von der Ley­en steckt im Pla­gi­ats­sumpf. Und jetzt kommt das Übli­che: Bei der CDU muckert man über die­se unzu­rech­nungs­fä­hi­gen Idio­ten im Inter­net, wäh­rend die Wis­sen­schaft­ler hin­ter Vro­ni­plag die Aberken­nung des Dok­tor­gra­des for­dern.

Der NDR hat raus­ge­fun­den, dass in diver­sen Möch­te­ger­ne­del­re­stau­rants statt aus­ge­schrie­be­nen Scam­pis Gar­ne­len auf den Tel­ler kamen. Bei Vapia­no will man jetzt die Kar­te umschrei­ben. Kei­ne Poin­te.

Frank Lüb­ber­ding pol­tert heu­te im Alt­pa­pier gegen Face­book:

Face­book lebt von der Distanz­lo­sig­keit sei­ner Kun­den. Es ist damit das Gegen­teil eines rich­tig ver­stan­de­nen Jour­na­lis­mus. Die­se Distanz­lo­sig­keit ist Teil des Geschäfts­mo­dells. Denn die Wer­bung funk­tio­niert bekannt­lich nur des­halb, weil sie sich auf die indi­vi­du­el­len Inter­es­sen und Bedürf­nis­se des Nut­zers ein­zu­stel­len ver­sucht. Er soll nur noch das erfah­ren, was ihn mög­lichst nicht irri­tiert. Face­book ist daher reprä­sen­ta­tiv für die Online­lo­gik. Es ist eine Welt­bild­be­stä­ti­gungs­ma­schi­ne. Die Hass­pos­tings sind der Kol­la­te­ral­scha­den die­ser Logik.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer ist eigent­lich in der Fuß­gän­ger­zo­ne für die ver­ba­len Aus­fäl­le zustän­dig? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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