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Flüchtlingsopfer

Jörg Baberowski darf sich heute in der NZZ am Sonntag auskotzen:

Wer die Migrationspolitik von Angela Merkel zu kritisieren wagt, wird […] von der Debatte ausgeschlossen. […] Deutschland ist ein Land ohne Opposition, dessen Regierung wünscht, dass in ihm nur noch eine Sprache gesprochen und nur noch eine Auffassung vertreten werde. […] Deutschland wird sich bis zur Unkenntlichkeit verändern. Der soziale Friede und der Zusammenhalt stehen auf dem Spiel. Man kann nur hoffen, dass Deutschland an der Aufgabe, die unkontrollierte Masseneinwanderung zu bewältigen, nicht zerbricht.

Ja, liebe NZZ, so hört sich das an, wenn man die Kommentarspalte Professoren, die wie Pegida-Anhänger klingen, zur Verfügung stellt. Ich gehöre ja zu den Deutschen, die so ein nervöses Augenlidzucken bekommen, wenn in einem Text ohne große Not mehr als fünf Mal das Wort “Deutschland” vorkommt. Das ist immer so ein Zaunpfahlwink.

In Deutschland werden soziale Einheiten nicht durch Immigranten gefährdet. Der soziale Friede vielleicht schon, wenn das bedeutet, dass rechte Intelligenzversager Gewalt ausüben. Aber von sozialem Frieden zu sprechen, nur weil die Rechten keine günstige Gelegenheit sehen, zu Gewalt aufzurufen und sie auszuführen, das ist schon etwas zynisch.

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