Buchverkaufsseiten

Blei­schwer obliegt gera­de in der Pro­vinz beim Bücher­kauf der Gedan­ke, man müs­se doch klei­ne Läden beim Buch­kauf berück­sich­ti­gen, auf dem geneig­ten Bucherwer­ber. Daher war ich zumin­dest pro for­ma auch vor Ort auf der Suche nach Jona­than Fran­zens neu­es­tem Schin­ken in der Ori­gi­nal­spra­che. Wenn ich aber sehe, dass bei gro­ßen Buch­hand­lun­gen das Buch 10€ teue­rer als beim Online-Konkurrenten ist, dann schwin­det der Gedan­ke bei mir schon recht geschwind. Abge­se­hen davon, dass sich in mei­nem Umfeld kein Buch­la­den mehr befin­det, den ich in der zutref­fen­den Erwar­tung betre­te, einen guten Lite­ra­tur­tipp zu erhal­ten.

A pro­pos Lite­ra­tur­tipss: Beim Online­buch­ver­kaufs­an­bie­ter mei­nes gerings­ten Miss­trau­ens habe ich nun auch eine Profil-Seite für Bewer­tun­gen. Ich sehe eigent­lich gera­de nicht ein­mal, was man genau davon hat, außer dass man ande­ren Buch­in­ter­es­sier­ten even­tu­ell einen Gefal­len tut.

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