Man­che Tex­te lese ich schon wegen des ver­un­glück­ten Ein­stiegs nicht wei­ter:

Das Kon­zept von “too much infor­ma­ti­on”, von zu vie­len pri­va­ten Details also, scheint im Leben der Lena Dun­ham kei­ne all­zu gro­ße Rol­le zu spie­len.

Das bedeu­tet der Aus­druck nicht.

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