Lesezeichen vom 20. Mai 2015

Lesezeichen von heute
  • Nuhr noch pein­lich | Tele­po­lis Die­ter Nuhr woll­te beim Land­ge­richt Stutt­gart errei­chen, dass er nicht mehr “Hass­pre­di­ger” genannt wer­den darf. ” “Noi!” sag­ten jedoch die Stutt­gar­ter Rich­ter und lehn­ten den Hal da Lapp du Seggel-Antrag ab. Der All­machts­gras­dackl sol­le nicht die Bäh­mul­le geben und sich gar mit einem solch brunz­dum­men Anlie­gen zum Lom­bas­eckel machen. Auch a domms lät­ta Geschwätz sei in Stutt­gart erlaubt.”
  • Ana­ly­se: Ist die Krim wirk­lich rus­sisch? Rus­si­sche Juris­ten dis­ku­tie­ren über die Recht­mä­ßig­keit der Auf­nah­me der Krim | bpb “<br><br>
    Es war eine klei­ne Sen­sa­ti­on, als die Ver­fas­sungs­recht­le­rin Jele­na Luk­ja­no­wa, Pro­fes­so­rin an der Rechts­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät der Mos­kau­er Hig­her School of Eco­no­mics, am 19. März 2015 in der libe­ra­len Zei­tung “Nowa­ja Gas­eta” »in einem lan­gen Arti­kel« die Recht­mä­ßig­keit des Bei­tritts der Krim zur Rus­si­schen Föde­ra­ti­on ver­nein­te. Mit sehr deut­li­chen Wor­ten erklär­te sie unter Bezug­nah­me auf die popu­lä­re Losung der Putin-Anhänger “die Krim ist unser” (“Krim nasch”), war­um die Krim nach den rus­si­schen Geset­zen “nicht so ganz unser” (“ne sow­sem nasch”) sei. ”
  • Westfalen-Blatt — Stel­lung­nah­me zum kri­ti­sier­ten Arti­kel… Hoch­zeits­ge­sell­schaft reagiert per Foto auf homo­pho­ben Zei­tungs­ar­ti­kel.

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