Gute Nacht, Freunde! https://t.co/wtpCZoHLQi

Guten Morgen

Morgenkaffee

Neben dem Strum drau­ßen gab es ges­tern auch sowas wie einen Sturm auf Twit­ter, oder bes­ser ein Stürm­chen: Fefe fei­er­te das 10-jährige Bestehen sei­nes Blogs mit ein paar lob­hu­deln­den und ein paar nör­geln­den Gast­kom­men­ta­ren. Der lesens­wer­tes­te Bei­trag stammt noch von Sascha Lobo. Die bemer­kens­wer­tes­te Schmäh­kri­tik stammt sicher­lich von Micha­el See­mann, wobei die­sem aber­mals sein schlech­ter Schreib­stil und sei­ne les­ba­re Erre­gung dau­ernd zum Stol­pern veranlasst:

Pro­gram­mier­spra­chen sind kom­plex. Es dau­ert lan­ge, sich in eine ein­zu­ar­bei­ten. […] Pro­gram­mier­spra­chen sind nicht kom­plex. Es ist jedem mög­lich sie inner­halb eines Jah­res kom­plett zu verstehen.

Wer glaubt, aus den­sel­ben Prä­mis­sen kön­ne eine bestimm­te Schluss­fol­ge­rung und ihr Gegen­teil gefol­gert wer­den, der darf sich schon mal fra­gen, ob er sich wirk­lich im Kla­ren ist, was argu­men­tie­ren genau bedeu­tet. Aber zu glau­ben, in die­ser Debat­te gin­ge es um Argu­men­te, ist wohl auch ver­fehlt. Die Blog­ger­sze­ne, so wie sie sich in mei­nem Reader tum­melt, hat die Sache auch nicht groß­ar­tig interessiert.

Klaus Stutt­mann über ein ARD-Extra, das man wohl so nie zu sehen bekom­men wird.

In der Rhei­ni­schen Post schrieb man über ein anony­mes Graffiti-Kunstwerk, das geschützt wer­den soll­te . Das wur­de nun zerstört.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Sind Twitter-Stürme enthy­pet? hole ich mir erst­mal noch einen Kaffee.

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