Guten Morgen

Morgenkaffee

Neben dem Strum draußen gab es gestern auch sowas wie einen Sturm auf Twit­ter, oder bess­er ein Stürm­chen: Fefe feierte das 10-jährige Beste­hen seines Blogs mit ein paar lob­hudel­nden und ein paar nörgel­nden Gastkom­mentaren. Der lesenswerteste Beitrag stammt noch von Sascha Lobo. Die bemerkenswerteste Schmähkri­tik stammt sicher­lich von Michael See­mann, wobei diesem aber­mals sein schlechter Schreib­stil und seine les­bare Erre­gung dauernd zum Stolpern ver­an­lasst:

Pro­gram­mier­sprachen sind kom­plex. Es dauert lange, sich in eine einzuar­beit­en. […] Pro­gram­mier­sprachen sind nicht kom­plex. Es ist jedem möglich sie inner­halb eines Jahres kom­plett zu ver­ste­hen.

Wer glaubt, aus densel­ben Prämis­sen könne eine bes­timmte Schlussfol­gerung und ihr Gegen­teil gefol­gert wer­den, der darf sich schon mal fra­gen, ob er sich wirk­lich im Klaren ist, was argu­men­tieren genau bedeutet. Aber zu glauben, in dieser Debat­te gin­ge es um Argu­mente, ist wohl auch ver­fehlt. Die Blog­ger­szene, so wie sie sich in meinem Read­er tum­melt, hat die Sache auch nicht großar­tig inter­essiert.

Klaus Stuttmann über ein ARD-Extra, das man wohl so nie zu sehen bekom­men wird.

In der Rheinis­chen Post schrieb man über ein anonymes Graf­fi­ti-Kunst­werk, das geschützt wer­den sollte . Das wurde nun zer­stört.

Und während ich mir die Frage stelle: Sind Twit­ter-Stürme enthy­pet? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Ein bisschen Spaß muss sein

Da erwerbe ich heute in einem Sec­ond-Hand-Buch­laden die Auto­bi­ogra­phie von Hugo Egon Balder und was finde ich zwis­chen den Seit­en?

robertoblanco

Keine Ahnung, ob das ein Orig­i­nal ist, ich habe bish­er noch kein Auto­gramm von Rober­to Blan­co.

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Lesezeichen vom 1. April 2015

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