Lesezeichen vom 27. April 2015

  • KZ Ravens­brück: Kri­tik an Orga­ni­sa­to­ren der Gedenk­fei­er “Dabei muss­ten die meis­ten anwe­sen­den Über­le­ben­den an nicht gedeck­ten Holz­ti­schen sit­zen und Sup­pe aus Plas­tik­ge­schirr essen. Die Ehren­gäs­te — dar­un­ter die Lebens­ge­fähr­tin des Bun­des­prä­si­den­ten, Danie­la Schadt , sowie die pol­ni­sche Prä­si­den­ten­gat­tin Anna Komo­row­ska — nah­men an zwei gedeck­ten Tafeln Platz. Sie beka­men Por­zel­lang­e­schirr und wur­den von Kell­nern bedient. Die meis­ten Über­le­ben­den hat­ten Essens­mar­ken erhal­ten. ”
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Wie Facebook unliebsame Spotted-Seiten löscht

Etwas merk­wür­di­ges geht da von stat­ten: In mei­ner Hei­mat­stadt gibt es Leu­te, die anonym auf Face­book eine die­ser Spotted-Seiten betrei­ben. Das sind Sei­ten wo jemand anonym nach jeman­dem suchen kann, der ihm gefällt, oder der ihm die Vor­fahrt geraubt hat oder sowas eben. Die Mit­glie­der iden­ti­fi­zie­ren oft­mals die gesuch­ten Per­so­nen.

Die ers­te Ver­si­on hat­te an die 5000 Mit­glie­der, dann ver­lor man angeb­lich das Pass­wort, was immer das hei­ßen mag. Die zwei­te Ver­si­on hat­te auch schon wie­der an die 4000 Fans, dann ver­schwand sie von einem auf den ande­ren Tag. Jemand, der sich als Betrei­ber aus­gab, schrieb, dass Face­book die Sei­te gelöscht habe und die Mit­glie­der zu einer App-Seite namens Spot­ted trans­fe­riert habe.

Dies ist heu­te noch ein­mal pas­siert, nach­dem die Sei­te ein drit­tes Mal instal­liert wur­de und an die 3000 Fans gehabt hat. Und in der Tat, die Sei­te mit der ich die­se Spotted-Seite gelik­ed habe, ist auf ein­mal Fan die­ser App-Seite namens Spot­ted. Ich habe die Betrei­ber der Sei­te dar­auf­hin mal ange­schrie­ben und war­te mal, ob es zu einer Ant­wort kommt.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Bernd Lucke woll­ten ja eini­ge Fans des 1.FC Kölns aus dem Zug schmei­ßen, wes­we­gen man jetzt bei der AfD für einen Boy­kott des 1. FC Köln-Sponsors Rewe wirbt. Muha­ha.

How much is that dog­gie in the win­dow? Chris­to­pher Lau­er wech­selt ganz­per­sön­lich zu Sprin­ger.

Facebook-Merkwürigkeiten, die has­se­nicht­ge­sehn­so­und­so­viels­te: Erklä­re dei­nen Freun­den mal, wie man dei­nen Namen aus­spricht.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Kauft Sprin­ger eigent­lich auf Basis von PR-Tauglichkeit? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Guten Morgen

Morgenkaffee

Ich sel­ber habe vor ein paar Tagen URS aus­ge­ru­fen: Das Unter-Radar-Senden. Ziel ist das von Ziel­grup­pen­ma­xi­mie­rung unab­hän­gi­ge Blog­gen. In ein ähn­li­ches Horn bläst man bei der NYT mit Bore­core:

Call it bore­core: the never-to-be-viral out­put that comes from mixing power­ful devices and a life­time of social-­media trai­ning with regu­lar, old teenage bore­dom.

Auf my life’s cover hin­ter­fragt man ein win­zig­we­nig die Neu­gie­rig­kei­ten, aus denen man selbst und Face­book speist.

Con­stan­tin Seibt meint, Nach­rich­ten­par­odi­en wür­den Nach­rich­ten erset­zen. Nett zu lesen, wobei es natür­lich feuil­le­to­nis­ti­scher Unfug ist. Nach­rich­ten­co­me­dy speist sich ja aus den Nach­rich­ten.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Ist Lan­ge­wei­le das nächs­te gro­ße Ding? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 14. April 2015

Lesezeichen von heute
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Guten Morgen

Morgenkaffee

Tra­di­tio­nell hier einen guten Mor­gen zu wün­schen, auch wenn man’s kurz vor Mit­tag hat, ist schon so eine Sache. Aber das hier in Moin! umzu­wan­del, will mir auch nicht in den Kram pas­sen. Fan­gen wir mit was auf die Ohren an: Bul­ly lernt Frän­kisch.

Denis Scheck äußert sich zum Abgang von Gün­ter Grass.

Tat­ja­na ist noch sehr beein­druckt vom Auto­fah­ren mit Navi.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer­de ich wohl die Zahl der 1000sten Fol­ge die­ser Rei­he am Tag der­sel­bi­gen ver­ges­sen? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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Lesezeichen vom 12. April 2015

  • Auf Kan­te gepresst — War­um der Vinyl-Hype die Schall­plat­te kaputt­macht | Das Fil­ter “die Labels, die immer an die Schall­plat­te geglaubt und nie auf­ge­hört haben, sie als Medi­um zu nut­zen – das betrifft nicht nur klas­si­sche Vinyl-Genres wie Tech­no und Hou­se, deren Prot­ago­nis­ten die Herstellungs-Infrastruktur über Jahr­zehn­te vor dem end­gül­ti­gen Aus bewahrt haben – sehen sich plötz­lich einer Ellenbogen-Mentalität einer Bran­che aus­ge­setzt, die auf Bie­gen und Bre­chen ver­sucht, sich Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten in einer klei­nen, hoff­nungs­los ver­al­te­ten Indus­trie zu sichern, die nicht in der Lage ist, den stei­gen­den Bedarf zu bedie­nen.”
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