Element of Crime, Palladium, Köln, 03.03.2015

Die­ses Jahr wird wohl das per­sön­li­che Kon­zert­jahr der Lan­ge­nicht­mehr­ge­sehns. Ele­ment of Crime habe ich in den 90ern das letz­te Mal live gese­hen. Die­ses Mal zusam­men mit 4000 Leu­te in Köln. Die stan­den aller­dings ein­fach nur als Mas­se so rum, man­che san­gen schräg mit, hin­ter uns gackern­de Irgend­was­se, die zu klein waren, um irgend­was zu sehen, was sie dann wohl durch Reden kom­pen­sie­ren woll­ten. Ich mag die eng­li­schen Sachen von EoC nicht, die letz­te­ren fin­de ich oft­mals fad, die ers­ten zwei deut­schen Schei­ben sind mein Fall. Und daher war ich ab und an “raus” aus dem Kon­zert (auch weil mei­ne Freun­din die so gar nicht moch­te). Im Taxi hin­ter­her hör­ten wir im Radio, dass sei ein­zig­ar­tig in Deutsch­land gewe­sen, wie irgend­wann alle Leu­te in Ruhe ver­setzt waren. Naja. 1995 im Jovel mit 800 Mann war es viel atmo­sphä­ri­scher.

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