Archiv für den 16. März 2015

Großstadttiere

„Ich gehe hier keinen Schritt weg“, sagte der alte Eisendackel zu seinem Vetter. „Da kannst du rosten bis du braun wirst!“

verfeindetedackel

Guten Morgen

Morgenkaffee

Hm, irgendwas wird in Russland am Köcheln sein, wenn man schon Alibi-Pressemitteilungen für Putin raushaut.

Mir hat die Tilo-Jung-Geschichte mit dem Mädchenfoto bisher nicht interessiert, das liegt sicherlich auch an den Empörern, die sich da so weit aus dem Fenster lehnen. Dieser Text von Rainer Meyer ist allerdings lesenswert.

Bei der Talkshow Günter Jauch tritt man die eigene Glaubwürdigkeit ordentlich mit Füßen.

Und während ich mir die Frage stelle: Ist der 21.45-Uhr-Sendetermin am Sonntag nachhaltig dem Bullshit bereitgestellt worden? hole ich mir erstmal noch einen Kaffee.

Facebookrauswurf

Gerade weil Facebook nach Geratewohl danach fragt, ob man zum Betreten seines Profils noch mal eben Sicherheitsabfragen beantworten könnte oder über Fotos Freunde identifizieren, habe ich einige Fake-Profile laufen, damit nicht der Fall eintritt, dass man an irgendwelche Facebook-Seiten nicht mehr dran kommt. Seit kurzem verwende ich den Epic-Browser ausschließlich für Facebook. Und dieser scheint Facebook das Leben schwer zu machen.

Jedenfalls kommen dauernd Sicherheitsabfragen und die Angabe, von welchem Ort aus ich gerade etwas von mir lasse, stimmt kaum noch. Jetzt hat Facebook ein Fake-Profil von mir rausgekickt, dass ich mit Hochladen eines Ausweises wieder befreien könne:

facebookausweis

Ich habe noch nie ein Foto hochgeladen, über das ich klar identifiziert werden könnte. Über diese Schiene käme Facebook genau an so ein Bild. Abgesehen, dass das Kopieren derartiger Ausweise in Deutschland immer noch nicht legal ist, würde ich auch lieber mein bisheriges Facebook-Profil in den Wind schießen, als Facebook ein Bild meines Ausweises zu schicken.

Lesezeichen vom 16. März 2015

  • When will 140-char wall come down? Dave Winer erwartet, dass in kürzester Zeit die 140-Zeichen-Begrenzung von Twitter fällt.
  • Das Leben des Ben Wettervogel vor seinem Selbstmord "Mit dem Taxifahrer zum Beispiel, der mal einen Menschen überfahren hat, dafür ein paar Jahre im Knast saß, ist er zum Amt gegangen, er hat ihm die Papiere beantragt und den neuen Führerschein bezahlt. Ein ganzes Leben gerettet. So einer war der Ben, auf den lassen sie nichts kommen. Ein feiner Kerl."
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