Guten Morgen

Morgenkaffee

Es gab hier eine kur­ze Pau­se mit den Mor­gen­posts, da ich etwas ähn­li­ches auf einer Face­book­sei­te gemacht habe, und so viel zu sab­beln hat man dann mor­gens auch nicht.

Bei Face­book schwappt mir gera­de die Dis­kus­si­on über Eltern, die beden­ken­los Fotos ihrer Kin­der auf Face­book hoch­la­den, rüber. Da zu rumm­ein­te ich:

Das Pro­blem sind Eltern, die Kin­der als Acce­soi­res betrach­ten. Wenn hier Eltern gan­ze Bil­der­rei­hen ihrer Klei­nen frei­wil­lig Face­book in die Hand drü­cken, darf man schon mal fra­gen, ob die sich klar sind, was sie da tun. Ich wüss­te nicht, wes­we­gen es über­haupt im Inter­es­se der Kin­der ist, auf den Face­book­sei­ten ihrer Eltern auf­zu­tau­chen. Es ist was ande­res, wenn die Kin­der kaum erkenn­bar auf Fotos auf­tau­chen.

Ulrich Horn wun­dert sich, wie Peer Stein­brück auf sei­ne Kanz­ler­kan­di­da­tur zurück­schaut.

Uschi von der Ley­en wirbt für eine Euro­päi­sche Armee.

Und wäh­rend ich mir die Fra­ge stel­le: Wer schrei­tet eigent­lich ein, wenn Sol­da­ten für irgend­wel­che unbe­grün­de­ten Pro­jek­te ver­heizt wer­den? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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