Guten Morgen

Morgenkaffee

Peter Richter war wieder in sein­er Heimat­stadt auf ein­er Demo und gewin­nt in seinem dres­den­melan­cholis­chen Text Pedi­ga vor allem dies ab:

Islamis­muskri­tik­feindlichkeit durch stumpfe Islam­bepö­belung.

Pedi­ga Dres­den hat mit Katrin Oer­tel ein Gesicht bekom­men. Und sie fragt, wieso die Presse bei Pedi­ga aus­län­der­feindliche Hal­tun­gen aus­macht, das könne man im Posi­tion­spa­pi­er der Bewe­gung nicht rausle­sen. Reicht doch schon, wenn man das aus ihren eige­nen Äußerun­gen rausle­sen kann: Zur Frage nach dem Beleg ihrer These über zu viele Mus­lime in Sach­sen meint sie:

Es ist so, wir kön­nen das nicht bele­gen, und wir sagen ein­fach, dass es eine Dunkelz­if­fer gibt, die erhe­blich ist.

Ich sehe da eher eine Däm­lichkeit, die erhe­blich ist.

Amerikanis­che Medi­en haben viel mehr Angst als deutsche Medi­en, die Karika­turen von Char­lie Heb­do zu veröf­fentlichen .

Und während ich mir die Frage stelle: Kann man Dres­den wohl noch mal umkrem­peln? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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