Guten Morgen

Morgenkaffee

Chris­t­ian Steif­f­en präsen­tiert als vorzeit­iges Wei­h­nachts­geschenk einen ersten Videoteil aus dem Konz­er­tauf­tak­tkonz­ert in Osnabrück: Eine Flasche Bier.

Schüren Medi­en Äng­ste oder bericht­en sie über vorhan­dene? Gute Frage.

Udo Jür­gens ist gestern abge­treten und Ger­hard Matzig find­et richtige Worte:

Er kon­nte seine Lieder — mehr als 1000 hat er kom­poniert, und zwar tat­säch­lich: kom­poniert, als kom­plex­es Ganzes -, er kon­nte seine Lieder also uns nah und für uns doch selt­sam erhaben wirken lassen. Ja, auch pathetisch. Sie waren, sie sind, denn sie bleiben: wahr. Auch dann, wenn sie natür­lich gel­o­gen waren — wie jede große Kun­st nicht allein der Wahrheit verpflichtet ist, son­dern dem, was größer ist: der Gewis­sheit, dass etwas so sein kön­nte, wie es klingt, unab­hängig von der Real­ität.

Und während ich mir die Frage stelle: Sollte man sich kün­ftig mehr um die Lie­der­ma­ch­er küm­mern? hole ich mir erst­mal noch einen Kaf­fee.

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