Jumping the Shark: Murder in the first

Jumping the shark Die Serie um ein Ermit­tler­pärchen mit Hau, das seinen fiesen, hin­ter­hälti­gen Mörder zur Strecke brin­gen muss, während dem Betra­chter die Füße ein­schlafen, springt spätestens nach der zweit­en Folge.
Im Anschluss ist die einzige Span­nung der Serie, die unge­mein an Veron­i­ca Mars erin­nert, ob da noch mal über­raschende oder span­nende Ele­mente auf­tauchen: Fehlanzeige. Ein grund­los aufge­blasen­er 10-Teil­er, der in 45 Minuten auch auserzählt hätte wer­den kön­nen. Bitte keine zweite Staffel, danke.

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